Die Nationale EUDI-Wallet: Aktueller Bericht bringt weitere Informationen


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Die Nationale EUDI-Wallet: Aktueller Bericht bringt weitere Informationen

Es gibt weitere Informationen zur Nationalen EUDI-Wallet, die von der Bundesregierung aufgrund einer kleinen Anfrage von den Grünen herausgegeben wurden. Das 38-seitige Papier, über das auch Golem berichtet, bringt dabei in einige noch offene Fragen wirklich Klarheit, die ich eigentlich über meine Presseanfrage an die Bundesagentur für Sprunginnovation (Sprind) erreichen wollte, aber bisher trotz versprochener schneller Rückmeldung ausgeblieben sind. Schade drum, aber so geht es zumindest teilweise ja auch.

In der Zusammenfassung kennen wir nun auch die folgenden Infos:

Das umfasst nicht alle Informationen, die ich angefragt hatte, aber immerhin kann ich euch die jetzt schon mal weitergeben. Das mit der EUDI-Wallet dürfte auch auf europäischer Ebene interessant werden, wo die EU-Kommission wegen dem französischen Vorstoß für ein Mindestalter in sozialen Medien gerade durch die Blume ziemlich zerpflückt hat und den noch strengeren Ansatz aus Österreich erst recht abblocken dürfte.

Alles in allem: Das ist alles noch nichts Halbes und Ganzes. Betrachtet man den bürokratischen Wasserkopf in Brüssel, dürfen wir wohl davon ausgehen, dass Ursula von der Leyen wegen möglicher Übergangsfristen und dergleichen schon mal erste Dehnübungen macht – wir kennen es ja.

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Über den Autor

Kevin Kozuszek

Kevin Kozuszek

Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden und habe in diesem Ökosystem meine digitale Heimat gefunden. Bei Dr. Windows halte ich euch seit November 2016 über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden, die Microsoft bei seinen Open Source-Projekten und Microsoft Edge zu berichten hat. Beiträge über Mozilla, Europas Digitalwirtschaft und inklusive Informatik runden meinen Bereich ab.