FIFA-Präsident Infantino - Trotz Rücknahme von Investorenplänen: UEFA droht weiter mit Boykott von Fußball-WM

Die Europäische Fußball-Union UEFA droht weiter mit einem WM-Boykott.

07.08.2026

FIFA-Präsident Gianni Infantino hält einen bunten Fußball hoch

Die UEFA hält den Druck auf FIFA-Präsident Infantino aufrecht und droht weiter mit einem WM-Boykott. (PATRICK T. FALLON / AFP)

Trotz der Aufgabe der umstrittenen Investorenpläne von FIFA-Präsident Infantino seien die Voraussetzungen nach wie vor nicht erfüllt, um die Drohung zurückzunehmen, erklärte die UEFA in einer Mitteilung.

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Flughafen Leipzig/Halle - Sprengstoffdrohne: Bundesanwaltschaft übernimmt Ermittlungen - "Schwerwiegender Angriff auf Logistikinfrastruktur"

Nach dem Fund einer Sprengstoff-Drohne am Leipziger Flughafen hat die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls übernommen. Es bestehe der Verdacht des versuchten Herbeiführens einer Sprengstoffexplosion und des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr, teilte die Karlsruher Behörde mit.

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Spitzentreffen in Bonn - Bundesverkehrsminister Bilger kündigt Sofortmaßnahmen gegen Niedrigwasser-Folgen an

Bundesverkehrsminister Bilger hat angesichts des anhaltenden Niedrigwassers auf wichtigen Flüssen kurzfristige Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft angekündigt. Ziel sei es, Lieferketten auf Rhein, Donau und Elbe trotz der schwierigen Bedingungen aufrechtzuerhalten, sagte Bilger nach Gesprächen mit Wirtschaftsvertretern, Verbänden und Behörden in Bonn.

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AMD RDNA 4m: Linux-Treiber kennt die unangekündigte Radeon-Grafik

Wer für 2027 ein Ryzen-Notebook einplant, findet derzeit im freien Grafikstack die verlässlichsten Hinweise auf AMDs nächste integrierte Grafikeinheit ("IGP"). Der neue Merge Request 43094 im Repository von Mesa3D ergänzt den Zielcode GFX1171 für RADV und RadeonSI. Neue Funktionen bringt der Commit nicht, wohl aber die Bestätigung, dass AMD mindestens zwei Varianten von RDNA 4m parallel in Vorbereitung hat: Das Radeon-Refresh mit FSR 4.1 nimmt Gestalt an.

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Nach Schlappe vor Supreme Court: Trump versucht erneut, Geburtsrecht einzuschränken

Nach Schlappe vor Supreme Court Trump versucht erneut, Geburtsrecht einzuschränken

07.08.2026, 01:47 Uhr

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U-S-President-Donald-Trump-with-White-House-Deputy-Chief-of-Staff-Stephen-Miller-speaks-during-an-event-to-sign-executive-orders-related-to-birthright-citizenship-and-the-polysilicon-industry-in-the-Oval-Office-at-the-White-House-in-Washington-D-C-U-S-August-6-2026
Trump und Vize-Stabschef Miller. (Foto: REUTERS)

Kinder, die in den USA geboren werden, erhalten automatisch die US-Staatsbürgerschaft, so ist es in der Verfassung festgelegt. Trumps erster Versuch, die Regel abzuschaffen, scheiterte am Supreme Court. Jetzt unternimmt er einen neuen Anlauf.

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