Stand: 23.08.2026, 19:00 Uhr
Das Gehirn baut Schlafbedarf offenbar aktiv auf: Bestimmte Nervenzellen werden mit zunehmender Wachzeit immer aktiver.
Basel – Wer eine Nacht zu kurz schläft, kann am nächsten Morgen oft noch erstaunlich gut funktionieren. Doch der Körper vergisst die fehlenden Stunden nicht. Mit jeder weiteren Wachphase wächst der Drang, sich hinzulegen. Offenbar führt das Gehirn dabei eine Art biologische Rechnung darüber, wie lange ein Organismus schon wach ist – bestimmte Nervenzellen spielen dabei eine wichtige Rolle.












