Erfolgskrimiserie feiert heute Free-TV-Premiere – komplett ohne Werbung im Ersten
Stand: 26.07.2026, 07:15 Uhr
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Das Erste zeigt heute die französische Miniserie „Surface – Das versunkene Dorf“. Der Krimi basiert auf dem Bestseller von Olivier Norek und läuft ab 21:45 Uhr.
Am heutigen Sonntag, den 26. Juli 2026, ab 21:45 Uhr zeigt das Erste die Krimiserie „Surface – Das versunkene Dorf“. Die sechsteilige Miniserie aus Frankreich basiert auf dem Bestseller-Krimi von Olivier Norek, der schon 2019 veröffentlicht wurde. Die Adaption feierte dann 2025 Weltpremiere – und wird deutschen Zuschauern ab Juli zugänglich gemacht. Das Erste sorgt für die TV-Premiere und hat am 17. Juli 2026 alle Folgen vorab schon in der ARD Mediathek zur Verfügung gestellt. Die lineare Ausstrahlung erfolgt jeweils an drei Sonntagen im Doppelpack. Jetzt in der ARD Mediathek streamen.

Alle Infos zur französischen Krimiserie „Surface“
Noémie Chastain (Laura Smet) ist Hauptkommissarin in Paris und eigentlich auf dem Weg zur Erholung. Ein traumatischer Einsatz hat Spuren hinterlassen - nicht nur innerlich, sondern auch als sichtbare Narben im Gesicht. In dem kleinen Dorf Avalone in Okzitanien soll sie abschalten und einen Bericht fertigstellen. Doch der erste Fund ändert alles: Aus dem Stausee taucht ein Fass auf - darin Menschenknochen.
Die Knochen gehören einem Kind, und damit bricht eine alte Geschichte wieder auf. Vor mehr als zwei Jahrzehnten gab es kurz vor der Flutung des ursprünglichen Dorfes für einen Staudammbau mysteriöse Vermisstenfälle: Drei Kinder und der einzige Verdächtige verschwanden ohne Spur. Noémie beginnt, den Fall neu aufzurollen und lässt dafür mit dem Taucher Hugo (Tomer Sisley) den Grund des Sees systematisch absuchen.
Bald zeigt sich: Das Dorf hat kein Interesse daran, die Vergangenheit ans Licht zu lassen. Kommissar Valant (Théo Costa-Marini) und seine Mutter Catherine (Florence Muller), die als Bürgermeisterin und Schulleiterin gleich zwei Schaltstellen des Ortes besetzt, wirken wenig kooperativ. Die Eltern der verschwundenen Kinder geraten ins Visier - doch auch sie schweigen mehr, als sie reden.
Hinter der Kamera steht Regisseur Slimane-Baptiste Berhoun, der den Stoff als vielschichtigen Krimi inszeniert - mit Thriller-Atmosphäre, die unter die Haut geht. Gedreht wurde in Okzitanien, wo die karge südfranzösische Landschaft der Geschichte eine eigene, unheimliche Stimmung verleiht. Das einstige Dorf auf dem Grund des Sees wird dabei zum Sinnbild für all das, was eine Gemeinschaft verdrängt hat - und was sich am Ende nicht dauerhaft verbergen lässt.