Frankfurt staunt: Ex-Eintracht-Star schießt neuen Klub an die Tabellenspitze
Ex-Eintracht-Stürmer schießt Freiburg an die Tabellenspitze
Stand: 13.09.2026, 07:53 Uhr
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Grandioser Tag für einen ehemaligen Stürmer von Eintracht Frankfurt. Nach einem Doppelpack feierte er mit seinem neuen Klub die Tabellenführung.
Freiburg – Er wollte am Main nicht so richtig glücklich werden, blüht im Schwarzwald aber umso mehr auf. Igor Matanovic, der Eintracht Frankfurt nach mehreren Leihversuchen im Sommer 2025 verlassen hat, avanciert still und heimlich zu einem Bundesliga-Stürmer der Spitzenklasse. Der 23-Jährige hat für den Sportclub einen echten Gala-Auftritt hingelegt und grüßt – zumindest vorübergehend – von der Tabellenspitze.

Die Freiburger fertigten Borussia Mönchengladbach am Samstag mit einem grandiosen 5:0 ab. Nicht nur, dass der SCF gleich fünfmal zuschlug: Er ließ auch keinen einzigen Torschuss auf den eigenen Kasten passieren. Matanovic netzte in den Minuten 29 und 77 und durfte sich bei seiner Auswechslung in der Schlussphase verdient feiern lassen.
Ex-Eintracht-Star Matanovic ballert Freiburg an die Spitze
Drei Tore und eine Vorlage hat Matanovic in dieser Bundesliga-Saison bereits beigesteuert, ist im Freiburger Kader unersetzlich. Vor einigen Monaten bestritt er mit dem Sportclub das Finale der Europa League. Sein Wechsel hat sich voll und ganz ausgezahlt, denn in Frankfurt konnte der gebürtige Hamburger nie in die Stammelf vordringen. Nun darf sich Matanovic sogar Spitzenreiter nennen.
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Durch den Kantersieg gegen Gladbach ist Freiburg nämlich ganz nach oben geklettert. Drei Spiele, drei Siege, 10:1 Tore – viel besser kann man nicht starten. Ist es möglich, dass die Mannschaft am Sonntag abgelöst wird? RB Leipzig und der HSV, die am Sonntagnachmittag aufeinandertreffen, haben mit der Tabellenführung nichts zu tun. Und Rekordmeister Bayern München?
Der FCB tritt am Sonntagabend (alle TV-Infos hier) in Elversberg an. Bei einem Sieg blieben die Roten allerdings zwei Punkte hinter Matanovic und seinen Freiburgern zurück. Feiert der Aufsteiger einen Sensationserfolg, stünde auch er bei neun Zählern. Die Freiburger Tordifferenz aber ist wohl kaum einzuholen. Folglich geht ein ehemaliger Frankfurter als Spitzenreiter aus dem dritten Spieltag hervor – und reist am kommenden Wochenende ausgerechnet an den Main.