Fribourg zerlegt die Tessiner mit Powerplay-Gala


Lugano undiszipliniert

Fribourg zerlegt die Tessiner mit Powerplay-Gala

Eine Strafe wird den Tessinern zum Verhängnis. Gottéron agiert in Überzahl eiskalt.

Publiziert: vor 14 Minuten

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Petar DjordjevicRedaktor Sport

Bei fünf gegen fünf Feldspielern passiert in der BCF Arena beim Spiel zwischen Fribourg und Lugano zunächst denkbar wenig. Die beiden Mannschaften neutralisieren sich regelrecht und bringen kaum Schüsse aufs Tor.

Dann kann Luca Fazzini eine Fribourger Strafe nutzen und die Tessiner in Führung bringen. Die Partie nimmt in der Folge so richtig an Fahrt auf. Besonders Gottéron gibt dabei den Ton an und kommt mehrmals beinahe zum Ausgleich. Die Bianconeri und ihr Goalie Niklas Schlegel können die Null hinten aber vorerst halten.

Doch lange geht das nicht auf. Luganos Rasmus Kupari checkt Gottérons Simon Seiler in den Rücken. Die Schiedsrichter sehen sich die Szene im Video nochmal an und schicken den Finnen wegen eines unerlaubten Körperangriffs für fünf Minuten auf die Strafbank. Die Hausherren agieren in der Folge äusserst effizient und erzielen innert einer Minute zwei Tore.

Kaum läuft das Spiel wieder, muss sich Santeri Alatalo wegen eines Stockschlags zu seinem Teamkollegen auf der Strafbank gesellen. Die Fribourger nehmen die Einladung dankend an und erzielen mit zwei Spielern mehr das 3:1. Damit aber nicht genug. Gottéron nutzt die noch laufende Fünfminuten-Strafe für einen weiteren Treffer aus.

Diese Kupari-Strafe bricht den Tessinern das Genick. Statt eine Aufholjagd zu starten, kassieren die Bianconeri zwei weitere Tore und nutzen mehrere Überzahlsituationen nicht aus. So steht es zum Schluss 6:1 für die Gastgeber, wobei sechs der sieben Tore im Powerplay gefallen sind.

Fans: 9620.

Tore: 17. Fazzini (Thomson/PP) 0:1. 29. Rathgeb (Bertschy, Kapla/PP) 1:1. 30. Sörensen (Johnson, Schmid/PP) 2:1. 31. Rathgeb (Sörensen, Bertschy/PP2) 3:1. 32. Bertschy (Kapla, Richard/PP) 4:1. 47. Borgström (Nicolet, Rathgeb) 5:1. 51. Johnson (De la Rose/PP) 6:1.

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Mannschaft

SP

TD

PT

1

ZSC Lions

ZSC Lions

12

25

33

2

Genève-Servette HC

Genève-Servette HC

13

3

24

3

HC Ambri-Piotta

HC Ambri-Piotta

12

2

21

4

HC Fribourg-Gottéron

HC Fribourg-Gottéron

12

14

21

5

Lausanne HC

Lausanne HC

14

1

21

6

SC Bern

SC Bern

11

4

20

7

SCL Tigers

SCL Tigers

13

3

19

8

HC Ajoie

HC Ajoie

14

-4

19

9

EV Zug

EV Zug

8

11

16

10

HC Davos

HC Davos

13

-7

16

11

HC Lugano

HC Lugano

12

-3

15

12

EHC Biel

EHC Biel

12

-6

13

13

SC Rapperswil-Jona Lakers

SC Rapperswil-Jona Lakers

13

-18

11

14

EHC Kloten

EHC Kloten

13

-25

9

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