Geldregen von der Insel? Welche beiden englischen Clubs wohl scharf auf Werder-Stürmer Njinmah sind
Stand: 13.07.2026, 16:36 Uhr
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Transfer-Update: Justin Njinmah könnte den SV Werder Bremen in diesem Sommer verlassen - zwei Clubs sollen besonders großes Interesse haben!
Bremen – Noch ist er da. Noch. Denn womöglich ändert sich das demnächst. Justin Njinmah schaut sich in diesem Sommer intensiv nach Wechselmöglichkeiten um, wie die DeichStube zuerst berichtet hatte, sind Optionen aus Deutschland und dem europäischen Ausland – insbesondere aus England – vorhanden. Am Montag stand der Stürmer des SV Werder Bremen zwar mit den Teamkollegen auf dem Trainingsplatz und spulte unter anderem intensive Läufe ab, doch wie lange der 25-Jährige noch beim Bundesligisten seinen Dienst verrichtet, ist offen. Schon bald könnte der gebürtige Hamburger dem Club einen angenehmen Geldregen bescheren, vor allem wenn tatsächlich ein Transfer auf die Insel zustande kommt.

Hull City und FC Southampton sollen Transfer-Interesse an Werder Bremens Justin Njinmah haben
Ins dortige Beuteschema würde Justin Njinmah zweifelsfrei passen. „Er hat mit seinem Tempo eine besondere Fähigkeit, und die wird auch im Markt registriert“, hatte Clemens Fritz, Sportchef des SV Werder Bremen, unlängst im Gespräch mit der DeichStube gesagt. Die „Bild“ hat nun zwei Vereine ins Spiel gebracht, bei denen der Angreifer unterkommen könnte: Demnach sollen Hull City, just in die Premier League aufgestiegen, sowie der Zweitligist FC Southampton zu den Interessenten gehören, die den Werder-Profi auf dem Zettel haben.
Der SV Werder Bremen würde sich einem Verkauf keineswegs verschließen – insbesondere dann nicht, wenn der Preis für den Offensivakteur, dessen derzeitiger Marktwert laut dem Branchenportal „transfermarkt.de“ bei fünf Millionen Euro liegt, stimmt. „Wir sind ein Verein, der von Transfererlösen lebt. Gibt es für uns und den Spieler ein passendes Angebot, versuchen wir, lösungsorientiert zu arbeiten“, hatte Clemens Fritz zum Trainingsstart am Sonntag erklärt. „Aber aktuell sind wir noch nicht so weit.“
In der vergangenen, wenig schmeichelhaften Saison des SV Werder Bremen zählte Justin Njinmah zu den Vielspielern im Kader, stand letztlich in 33 Ligapartien auf dem Platz. Großes Manko: Die Torquote stimmte auch bei ihm nicht, seinen fünf Treffern hätte der Flügelstürmer noch einige weitere folgen lassen können, doch beste Chancen blieben gleich mehrfach ungenutzt. Trainer Daniel Thioune schätzt Njinmahs Können dennoch.
„Ich würde mir wünschen, mit Justin weiter zusammenzuarbeiten. Es ist aber der gleiche Fall wie bei Jens Stage. Dort bin ich auch nicht der ausschlaggebende Faktor, sondern nur ein beeinflussender Faktor“, hat der 51-jährige Trainer des SV Werder Bremen bereits betont. „Dass Justin Njinmah aufgrund seiner Qualität Interesse hervorruft, ist bei einem Spieler mit seinem Tempo völlig normal. Wenn er noch ein paar Scorer mehr hätte, wäre seine Präsenz auf dem Markt vielleicht sogar noch größer.“ Doch auch so könnte Werder finanziell bald ordentlich profitieren. (mbü)