HomeView Max: Das plant Apple für 2027


Apple HomeView

Apple hat kürzlich das lang erwartete Smart-Home-Display „HomeView“ vorgestellt, das am 13. Oktober in den USA, Großbritannien und einigen weiteren Märkten startet. Die EU geht leer aus, sodass auch in Deutschland keine Geräte zum Kauf zur Verfügung stehen. Obwohl HomeView noch nicht ausgeliefert wird, spekuliert Mark Gurman in seinem Power-On-Newsletter schon jetzt über den Nachfolger, der zwischen 2027 und 2028 auf den Markt kommen soll.

Die Frage ist ja: Liefert Apple bis dahin eine angepasste Version der Siri-KI, damit HomeView auch nach Deutschland kommen kann? Falls dies der Fall ist, soll Apple für den HomeView Max nicht nur ein größeres 9-Zoll-Display planen, sondern auch einen motorisierten Roboterarm, mit dem sich das Display um 360 Grad drehen lässt. Mithilfe von Spracherkennung soll das Gerät erkennen, wer gerade spricht, und sich automatisch dieser Person zuwenden.

In der aktuellen Version ist das Display des HomeView fest mit der Basis verbunden, sodass man das komplette Gerät umstellen muss, wenn sich mehrere Leute um einen Tisch versammeln. HomeView Max, HomeView Pro oder HomeView 360, so die möglichen Namen, soll dabei nicht den HomeView ersetzen, sondern als High-End-Modell fungieren. Ein größeres Display und mehr Technik? Die angesetzten 299 US-Dollar wird man dann sicherlich nicht mehr halten können, sodass eine Preiserhöhung unumgänglich ist.

Egal wie der nächste HomeView heißen mag: Hierzulande warten wir erst einmal auf den Marktstart der ersten Generation. Wann und ob überhaupt das der Fall ist, wissen wir nicht. Apple gibt lediglich an, dass man weiterhin mit der EU im Austausch ist, um eine Lösung zu finden. Da die Fronten durchaus verhärtet sind, scheint zumindest ein Start in absehbarer Zeit unwahrscheinlich.

Wir testen den Apple HomeView

Als Apple-Blog und Apple-Fans brennt es uns natürlich unter den Nägeln, denn wir wollen HomeView anfassen, ausprobieren und benutzen. Um die Wege kurz zu halten, machen wir zum Verkaufsstart einen schnellen Abstecher nach London, da dort der Verkauf am 13. November ebenfalls startet. Inwieweit die Nutzung in Deutschland möglich und sinnvoll ist, möchten wir gerne herausfinden, auch wenn das Gerät bei uns nicht verkauft wird.