Japanischer Kartoffelsalat: Dieses cremige Rezept mit Umami-Dressing werden Sie lieben
Stand: 19.09.2026, 17:10 Uhr
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Erleben Sie Kartoffelsalat einmal ganz neu – das japanische Rezept bringt mit Gemüse und einem aromatischen Dressing frischen Wind auf Ihren Tisch.
Kartoffelsalat gilt nicht nur in Deutschland als echter Klassiker, sondern begeistert auch in Japan mit einer ganz eigenen Interpretation. Der sogenannte „Poteto Sarada“ wird mit zerdrückten Kartoffeln, knackigem Gemüse und einem cremigen Mayonnaise-Dressing zubereitet. In dieser Variante lässt sich das Gericht vegetarisch oder sogar vegan genießen und besticht durch seine besondere Umami-Note.
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Japanischer Kartoffelsalat: Ein Klassiker neu interpretiert
Während Kartoffelsalat in Deutschland oft mit Brühe, Essig und Öl serviert wird, setzen Köchinnen und Köche in Japan auf ein Rezept, das durch zerdrückte Kartoffeln und ein cremiges Mayo-Dressing besticht. Frisches Gemüse wie Gurke, Möhre und Mais sorgen für Farbe und Frische auf dem Teller. Wer möchte, kann den Salat sowohl vegetarisch als auch vegan anpassen – die Basis bleibt jedoch immer die sämige Konsistenz, die durch mehligkochende Kartoffeln erreicht wird. Traditionell wird die japanische Variante mit Schinken und Ei zubereitet; in diesem Rezept finden Sie eine fleischlose Alternative mit veganer Option.
Vegane Variante des Rezepts
Für eine vegane Version können Sie die Eier durch Tofu ersetzen. Dafür einfach 50 Gramm Tofu mit einer Prise Kala-Namak vermengen und grob zerdrücken. Verwenden Sie zudem vegane Mayonnaise und achten Sie beim vegetarischen Schinken darauf, dass dieser für Veganerinnen und Veganer geeignet ist.
Wissenswertes zu Geschmack und Zutaten
In Japan wird dieser Kartoffelsalat gerne in den sogenannten Izakayas, kleinen Bars und Kneipen, als Snack zu Getränken serviert. Das Gericht passt aber auch hervorragend zu anderen japanischen oder asiatischen Speisen wie Reiscrackern (Senbei), japanischem Gurkensalat (Sunomono) oder Kimchi. Typisch ist der Einsatz japanischer Mayonnaise, die aufgrund spezieller Gewürze die charakteristische Umami-Note liefert. Wer diese nicht bekommt, kann das Umami-Gewürz aus dem Rezept oder ersatzweise Sriracha-Mayo verwenden.
Tipp: Greifen Sie bei den Zutaten möglichst zu Produkten in Bio-Qualität, erkennbar an den Siegeln von Demeter, Bioland oder Naturland. Besonders bei Eiern und anderen tierischen Produkten ist ein Bio-Siegel empfehlenswert, um eine artgerechtere Tierhaltung zu unterstützen.