„Benutzt den Namen seiner Mutter“: Ex-Palastsprecher erhebt schwere Vorwürfe gegen Prinz Harry
„Macht, was seine Frau ihm sagt“: Ex-Sprecher der Queen rechnet mit Prinz Harrys Ehe ab
Stand: 26.10.2026, 21:33 Uhr
Es ist eine knallharte Prognose, die Dickie Arbiter zum Schicksal von Prinz Harry und Meghan Markle gibt. Der Ex-Royals-Sprecher glaubt nicht, dass sie eine Zukunft in Großbritannien haben.
London – Dickie Arbiter, ehemaliger Sprecher von Queen Elizabeth II., wirft in der neuesten Ausgabe des Podcasts „Royals Unscripted“ mit Moderatorin Emily Ferguson einen ungeschönten Blick auf die heftigsten Kontroversen, die die königliche Familie derzeit beschäftigen.
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Während des Gesprächs traf der Ex-Royals-Sprecher unter anderem eine schonungslose Prognose, was die Zukunft von Prinz Harry und Meghan Markle im Vereinigten Königreich betrifft.

Der ehemalige Pressesprecher der Queen rechnet fest damit, dass Prinz Harry und Meghan Markle, die unlängst einen schweren Rückschlag hinnehmen mussten, Großbritannien wieder den Rücken kehren werden. Trotz ihrer jüngsten Auftritte im Vereinigten Königreich sieht der Royal-Experte den Aufenthalt von Herzogin Meghan und Prinz Harry als zeitlich begrenzt an.
Dickie Arbiter glaubt: Prinz Harry und Herzogin Meghan verschwinden wieder in die USA
„Ich würde vermuten, dass sie nach dem Abschluss der Invictus Games und dem 30. Jahrestag des Todes seiner Mutter durchaus nach Amerika zurückkehren könnten“, erklärte Arbiter in der „Royals Unscripted“-Sonderausgabe.
Damit stellt der langjährige Palast-Insider, der von 1988 bis 2000 als Pressesprecher des Buckingham-Palastes diente, die gesamte Rückkehr des Paares nach Großbritannien infrage und zeichnet zugleich ein düsteres Bild der royalen Familiendynamik.
Royals-Insider analysiert Prinz Harrys und Prinz Williams gegensätzliche Kindheitspersönlichkeiten
Arbiter glaubt nämlich nicht daran, dass sich Prinz Harry und sein Bruder zeitnah versöhnen werden. Denn die Wurzeln des Zerwürfnisses der beiden reichen laut dem Ex-Royals-Sprecher bis in die Kindheit der Prinzen zurück. Hinter den Palastmauern habe er zwei grundverschiedene Charaktere beobachtet.
Prinz William sei ein zurückhaltendes Kind gewesen. Prinz Harry hingegen beschreibt der Ex-Pressesprecher als das genaue Gegenteil: „Harry war sehr draufgängerisch, sehr gesprächig und ziemlich frech.“ Diese gegensätzlichen Wesenszüge hätten sich bis heute nicht verändert.
Ex-Palastsprecher glaubt nicht an Versöhnung von Prinz Harry und Prinz William
Besonders der Umgang mit dem Andenken an Prinzessin Diana offenbare den fundamentalen Unterschied zwischen den beiden Brüdern. „Harry trauert noch immer öffentlich; er benutzt den Namen seiner Mutter als Rechtfertigung für alles, was er tut. William erledigt seine Aufgaben; William trauert im Privaten, was das Richtige ist.“
Royals-Experte beschreibt Prinz Harry als Marionette von Ehefrau Meghan
Auch bei der Frage, wer heute Prinz Harrys Entscheidungen lenkt, nahm der Royals-Experte im Podcast kein Blatt vor den Mund. Während Prinz William seine Rolle als künftiger König ernst nehme und seine Familie sowie die Unterstützung des Königs in den Mittelpunkt stelle, folge Prinz Harry schlicht den Anweisungen seiner Frau: „Harry macht, was man ihm sagt – was seine Frau ihm sagt.“
Prinz Harry und Meghan Markle suchen verzweifelt nach Anerkennung
Doch warum sind Prinz Harry und Herzogin Meghan überhaupt nach Großbritannien zurückgekehrt? Arbiter hat dafür eine schonungslose Erklärung: Das Paar sei in den USA gescheitert und suche nun verzweifelt nach Aufmerksamkeit.
„Sie sind entschlossen, jemand zu sein – öffentliche Persönlichkeiten, wie sie sich nennen. Sie sind Privatpersonen, aber sie wollen öffentliche Figuren sein“, so der Ex-Pressesprecher.
Nach sechs Jahren kämen sie „mit eingezogenem Schwanz“ zurück und erwarteten, dass alle vor ihnen auf die Knie gingen. Dem Palast empfiehlt Arbiter eine nüchterne Strategie: sich auf die arbeitenden Royals konzentrieren und das Paar schlicht ignorieren.