Eintracht Eintracht überrollt St. Tönis mit Vereinsrekord
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Alle Tore vom Pokalduell
Die Eintracht steht nach einem 11:0 gegen den SC St. Tönis in der zweiten Runde des DFB-Pokals. Alle elf Tore vom Frankfurter Pflichtspiel-Auftakt zum Nachschauen:
Nach dem 11:0-Sieg gegen den SC St.Tönis in der ersten Runde des DFB-Pokals freuten sich die Eintracht-Spieler zwar, überbewerten wollte den Erfolg aber niemand. "Wir waren vor dem Tor konsequent. Die nächste Pokalrunde ist natürlich wichtig, aber wir wissen, dass das mit der Bundesliga nichts zu tun hat", sagte Mittelfeldspieler Mario Götze. Auch Ansgar Knauff äußerte sich ähnlich. "Wir dürfen dieses Spiel nicht überbewerten. Was zählt, ist nächste Woche in Berlin." Trainer Adi Hütter lobte den "seriösen" Auftritt.
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Eintracht überrollt St. Tönis mit Vereinsrekord
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00:41 Min.|21.08.26|Armin Lehmann
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Die Eintracht hat sich zum Saisonauftakt im DFB-Pokal mit einem historischen Kantersieg souverän für die zweite Runde qualifiziert. Der favorisierte Bundesligist ließ dem Fünftligisten und Pokal-Debütanten SC St. Tönis beim 11:0 (10:0) nicht den Hauch einer Chance und stellte beim höchsten Pokalsieg der Vereinsgeschichte eine Bestmarke auf. Vor 10.893 Zuschauern in der ausverkauften Krefelder Grotenburg trafen im ersten Pflichtspiel unter Trainer-Rückkehrer Adi Hütter Jonathan Burkardt (4./29./41. Minute) mit einem Hattrick, Robin Koch (10.), Ayoube Amaimouni (17.), Can Uzun (34./36.), Elias Baum (44.), Younes Ebnoutalib (45.+1), Mario Götze (45.+5) und Fares Chaibi (87.).
Eintracht-Trainer Adi Hütter muss beim DFB-Pokal-Auftakt gegen den Fünftligisten SC St. Tönis auf Ritsu Doan und Hugo Larsson verzichten. Beide Profis werden von muskulären Beschwerden geplagt. Für Larsson startet Mario Götze im zentralen Mittelfeld, anstelle von Doan beginnt Ayoube Amaimouni-Echghouyab in der Offensive. Wie angekündigt hütet Kaua Santos das Tor. Zudem hat Kapitän Robin Koch seine leichte Gehirnerschütterung überwunden und startet neben Otavio in der Innenverteidigung. Nicht im Kader steht Abgangskandidat Arthur Theate.
Die nächste Entwicklung im Poker um Noah Atubolu: Wie die Bild-Zeitung am Freitag berichtet, soll sich der Torwart einen Wechsel zur Eintracht nicht nur vorstellen können, sondern sich sogar "final dazu entschieden haben, unbedingt zu Eintracht Frankfurt wechseln zu wollen". Die Frankfurter hegen bekanntlich großes Interesse daran, den Freiburger Schlussmann zu verpflichten. Eine Einigung mit dem Sport-Club ist allerdings noch nicht erzielt worden. Am Freitagabend im Pokal-Duell beim SC St. Tönis soll Kaua Santos im Frankfurter Kasten stehen.
Unruhe um Eintracht-Keeper Michael Zetterer: Das englischsprachige Portal "The Athletic" meldete, dass er vor einem Wechsel zu Leeds United stehe. "Die Klubs sind nah an einer grundsätzlichen Einigung für den Transfer", so das Portal. Laut Quellen aus Leeds soll die Eintracht aber erst selbst einen Torhüter verpflichten wollen. Darauf reagierte Zetterers Berater nun entrüstet in der "Bild"-Zeitung: "Wir sind sehr überrascht. Die Berichte entsprechen nicht der Wahrheit. Michael und seine Familie fühlen sich in Frankfurt sehr wohl. Ein Wechsel kommt für ihn aktuell nicht infrage."
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Skhiri-Rückkehr nach Köln fix
Eintracht Frankfurt und Ellyes Skhiri gehen ab sofort getrennte Wege. Der Mittelfeldspieler kehrt zu seinem früheren Verein 1. FC Köln zurück, wie am Freitag offiziell vermeldet wurde. Mehrere Medien hatten zuvor berichtet, dass sich die Kölner und Skhiri auf ein Gehalt geeinigt hatten - daran hatte es nach hr-sport-Infos zuvor noch gehakt. Die Vereine waren sich schon länger einig, die Eintracht kassiert laut eines Berichts der Bild-Zeitung knapp zwei Millionen Euro für Skhiri. In Köln unterschrieb der Mittelfeldspieler eine Zwei-Jahres-Vertrag.
Can Uzun hat dem türkischen Verein Galatasaray für einen möglichen Wechsel abgesagt. Das berichten mehrere Medien am Donnerstagabend. Laut Sky ist damit ein Verbleib des ambitionierten Offensivmannes bei Eintracht Frankfurt keineswegs gesichert. Demnach sollen mehrere Vereine aus Italien und Spanien ein Auge auf Uzun geworfen haben. Die Interessenten sollen bereit sein, zwischen 30 und 35 Millionen Euro an Ablöse zu bezahlen. Der Eintracht schweben bei einem möglichen Verkauf des ehemaligen Nürnbergers aber eher 50 bis 60 Millionen Euro Ablöse vor. Der Poker um das Talent hält also an.
Die Eintracht spielt am Freitag in der 1. Pokalrunde. Im vergangenen Jahr siegte sie beim FV Engers mit 5:0. Böse Erinnerungen an eine Pokalüberraschung hat aber ausgerechnet Adi Hütter, der 2018 mit der Eintracht in Ulm rausflog und im Supercup unter die Räder kam. Danach glückte der Start, weswegen Hütter von einem guten Omen spricht. "Ich kann mich noch gut erinnern, dass es große Bedenken gab. Es ist jetzt eine ähnliche Situation", sagte Hütter und fügte hinzu: "Damals haben wir es dann noch richtig gut hinbekommen." Hier gibt es alles Wissenswerte zur Partie.
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SGE wohl an Ligue-1-Verteidiger dran
Eintracht Frankfurt blickt bei der Suche nach Verstärkung für die Defensive einmal mehr ins Nachbarland Frankreich. Wie die Bild-Zeitung am Donnerstag berichtete, haben die Hessen ein Auge auf Lilian Brassier geworfen. Der 26-Jährige spielt derzeit bei Stade Rennes und besitzt dort noch einen Vertrag bis zum Sommer 2029. Sein Marktwert beträgt aktuell etwa zwölf Millionen Euro, dem Bericht zufolge möchte die Eintracht diesen Preis jedoch nach unten schrauben.
Der Wechsel von Ellyes Skhiri zum 1. FC Köln rückt immer näher. Wie mehrere Medien berichteten, absolviert der Mittelfeldspieler an diesem Donnerstag seinen Medizincheck bei den Domstädtern. Demzufolge haben sich die Kölner und Skhiri nun auf ein Gehalt geeinigt, daran hakte es nach hr-sport-Infos zuvor. Die Vereine waren sich schon länger einig, die Eintracht kassiert laut eines Berichts der Bild-Zeitung knapp zwei Millionen Euro für Skhiri.
Eintracht-Wunsch-Keeper Noah Atubolu könnte möglicherweise per Leihe aus Freiburg nach Frankfurt wechseln. Wie die Bild-Zeitung am Donnerstag berichtet, könnte das eine Notlösung für den Deal sein, um für alle Seiten eine zufriedenstellende Lösung zu finden. Das deckt sich auch mit Informationen des hr-sport. Demnach würde Atubolu seinen Vertrag in Freiburg, der eigentlich nur bis 2027 geht, doch noch um ein weiteres Jahr verlängern, um dann zur Eintracht ausgeliehen werden zu können. In diesen Deal könnte dann eine Kaufoption oder Kaufpflicht für den Sommer 2027 eingebaut werden.
Rekordnationalspieler Lothar Matthäus hat Zweifel an Eintracht-Kapitän Robin Koch geäußert. "Kritisch könnte die Umstellung bei der Eintracht auf Viererkette werden. Es ist nicht das System von Abwehrchef Robin Koch", erklärte der TV-Experte im Gespräch der Bild-Zeitung. Spielen müsse Koch natürlich trotzdem, betonte Matthäus weiter. Ob die Frankfurter überhaupt mit einer Viererkette spielen werden, ließ Trainer Adi Hütter vor dem Pflichtspielstart am Freitag im DFB-Pokal offen. "Ich möchte, dass wir flexibel sein können, dass wir also auch Dreierkette spielen können", erläuterte der Österreicher.
Eintracht Frankfurt ist wegen "unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger" mit einer hohen Geldstrafe belegt worden. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) verurteilte den Klub wegen des Einsatzes von Pyrotechnik, der auch eine Spielunterbrechung zur Folge hatte, zu einer Zahlung von 341.500 Euro. Die Hessen haben dem Urteil zugestimmt, es ist damit rechtskräftig. Am letzten Spieltag der vergangenen Saison (16. Mai) hatten die Eintracht-Anhänger zu Beginn des Spiels gegen den VfB Stuttgart (2:2) laut Mitteilung "mindestens 25 Rauchtöpfe, 50 Bengalische Feuer, 20 Blinker" gezündet "sowie 20 Raketen abgeschossen". Der Spielbeginn verzögerte sich daraufhin um 5:45 Minuten, zwei Personen wurden verletzt. Im Verlauf des Spiels wurde zudem weiter gezündelt.
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Hütter blockt Fragen zu Zugängen ab
Bei Fragen zu potenziellen Neuzugängen ließ sich Eintracht-Trainer Adi Hütter am Mittwoch auf der Pressekonferenz im Vorfeld des DFB-Pokal-Spiels gegen den SC St. Tönis nicht locken. "Ich verstehe eure Fragen, vielleicht auch eure Bedenken", richtete er seine Worte an die anwesenden Reporter, "aber ich bin zuversichtlich." Möglicherweise werde sich auf dem Transfermarkt ja noch etwas bewegen. "Im Hintergrund arbeiten wir daran, das Bestmögliche für uns zu tun", sagte Hütter.
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Hütter erwartet "seriöses Spiel"
Nach der 0:7-Blamage im Testspiel beim FC Brentford erwartet Eintracht-Trainer Adi Hütter im ersten Pflichtspiel der Saison, dem DFB-Pokalduell am Freitag (18 Uhr) gegen den Fünftligisten SC St. Tönis, ein "seriöses, gutes Spiel". In London habe die Mannschaft einen "rabenschwarzen Tag" erwischt, womöglich sei dies aber auch ein nötiger "Schuss vor den Bug" gewesen. Die Spieler stünden nun in der Verantwortung zu zeigen, was sie können. "Auch weil wir international diesmal nicht mitspielen, ist uns der DFB-Pokal sehr wichtig", betonte Hütter noch.
Beim Pokalauftakt am Freitag (18 Uhr) gegen den SC St. Tönis wird Kaua Santos das Eintracht-Tor hüten. Das bestätigte der Frankfurter Trainer Adi Hütter an diesem Mittwoch auf der Pressekonferenz. "Wir werden mit Kaua ins Spiel gehen und dann sehen wir, was in Zukunft noch so passiert", ließ sich Hütter bei Nachfragen zu einer möglichen Torhüter-Verpflichtung nicht locken. Gegen den Fünftligisten soll zudem Robin Koch in der Startelf stehen. Der Kapitän hatte zuletzt beim 0:7 gegen den FC Brentford eine leichte Gehirnerschütterung erlitten, kehrte aber mittlerweile ins Training zurück. Ausfallen wird dagegen Nnamdi Collins (Entzündung im Rücken), "er wird uns noch ein bisschen länger fehlen", so der Coach. Wie lange genau, das vermochte Hütter nicht zu sagen. Neuzugang Noel Aseko befindet sich derweil wieder im Mannschaftstraining. "Sein Knie schaut immer besser und besser aus", sagte Hütter.
Atubolu nicht in Freiburgs Europa-Kader
Der Blick in die Uefa-Kaderliste offenbart den Stand der Dinge: Der von der Eintracht umworbene Torwart Noah Atubolu gehört nicht zum Aufgebot des SC Freiburg, wenn der Bundesligist am Donnerstag im Playoff-Hinspiel zur Conference League bei den Schotten des FC Motherwell den Grundstein zum Erreichen der Gruppenphase legen will. Der 24-Jährige ist und bleibt ausgemustert beim Europa-League-Finalisten.
Bericht: Kehrer auf dem Zettel
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Eintracht Frankfurt will für die anstehende Saison gerade in der Abwehr nachrüsten. Das berichtet die Bild-Zeitung am Mittwoch und bringt als Kandidaten Diogo Leite sowie Thilo Kehrer ins Spiel. Leite hatte drei Jahre lang bei Union Berlin gespielt, Kehrer mit Trainer Adi Hütter in Monaco zusammengearbeitet. Auch der Japaner Ko Itakura soll bei den Hessen diskutiert worden sein. Er könnte nun aber zu Gladbach gehen. In Bezug auf die Torhüter-Position meldete das Blatt, dass sich der Noch-Freiburger Noah Altobolu einen Wechsel an den Main vorstellen könne. Die Eintracht soll aber Konkurrenz aus Neapel, Bournemouth und Marseille haben.
Eintracht Frankfurt trifft am Freitag im DFB-Pokal auf den Oberligisten SC St. Tönis 11/20. Der Verein mit dem etwas sperrigen Namen, der noch in der Saison 2011/12 in der Kreisliga B spielte, schaffte innerhalb von nur acht Jahren den Durchmarsch in die Oberliga. Dass St. Tönis in Form ist, zeigte der 3:2-Sieg nach 0:2-Rückstand am vergangenen Wochenende beim Saisonauftakt gegen die 1. Spvg. Solingen-Wald. Die Elf vom Niederrhein wird von Bekim Kastrati trainiert. Hier kommt der Gegner-Check.
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Gremien bestätigen Präsidentschafts-Kandidatur von Beck
Mathias Beck wird auf der Mitgliederversammlung von Eintracht Frankfurt am 19. Oktober erneut für das Amt des Präsidenten kandidieren. Laut einer Mitteilung vom Dienstagabend bestätigten sowohl der Verwaltungsrat als auch der Wahlausschuss einstimmig seine Kandidatur. Beck hatte den beiden Gremien zuvor seine Ziele für seine mögliche zweite Amtszeit präsentiert. "Mit den heute vorgestellten Konzepten für die kommenden vier Jahre, seinem Elan und seiner Herangehensweise hat er uns überzeugt", sagte der Verwaltungsrats-Vorsitzende Felix Wirmer. Beck hatte 2024 die Nachfolge von Peter Fischer angetreten.
Der mögliche Wechsel von Torhüter Noah Atubolu vom SC Freiburg zu Eintracht Frankfurt könnte schon bald Fahrt aufnehmen. Nach Informationen des hr-sport beschäftigen sich die Hessen schon länger mit dem Schlussmann, nach der 0:7-Testspiel-Klatsche in Brentford inklusive abermaligem Fehler von Kaua Santos ist die Personalie wieder heiß. Da ein Wechsel Atubolus in die Premier League bislang scheiterte, ein Verbleib in Freiburg aber ausgeschlossen ist, könnte der 24-Jährige billiger werden als bislang angenommen. Wie die Bild-Zeitung am Dienstag berichtet, ist eine Ablösesumme von 15 Millionen Euro realistisch. Atubolu soll sich ein Engagement in Frankfurt zudem vorstellen können.
Bei der Eintracht hat Elye Wahi keine Zukunft mehr. Deshalb würden die Frankfurter den Stürmer gerne verkaufen. Doch zweimal scheiterte nach Angaben von Absolut Eintracht ein Wechsel des 23-Jährigen, den die SGE in der vergangenen Saison nach Nizza ausgeliehen hatte. Demnach gab es aus der Premier League und Serie A zwei attraktive Offerten in Höhe von 20 Millionen Euro. Wahi habe diese Angebote jedoch abgelehnt. Die Eintracht braucht die Wahi-Millionen, um ihrerseits auf dem Transfermarkt tätig zu werden, die Frankfurter suchen aktuell noch einen Torwart, einen Verteidiger und einen Stürmer.
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00:23 Min.|Carsten Schellhorn
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Zetterer vor dem Abgang?
Die Eintracht ist auf der Suche nach einem neuen Torwart, Wunsch-Kandidat soll Freiburgs Noah Atubolu sein. Doch was passiert mit den bisherigen Torleuten? Verschiedene Medien berichten nun von einem Interesse des Premier-League-Clubs Leeds United an Michael Zetterer, da der bisherige Torhüter seinerseits vor einem Wechsel nach Italien stehen würde. Abgemachte Sache scheint der Leeds-Deal jedoch nicht zu sein. Die Bild-Zeitung berichtet, dass Zetterer lieber bei der Eintracht bleiben wolle. Stattdessen gelte ein Wechsel von Kaua Santos als wahrscheinlich. Es bleibt spannend.
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00:32 Min.|Carsten Schellhorn
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Batshuayi nach Saudi-Arabien
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00:29 Min.
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Michy Batshuayi geht zum saudi-arabischen Klub Abha. Das gab die Eintracht am Montagabend bekannt. Der Belgier war im Februar 2025 von Galatasaray zur Eintracht gekommen, hatte in 21 Spielen vier Tore erzielt. Die Pressemitteilung hielt der Klub relativ knapp. Er schloss mit den Worten: "Eintracht Frankfurt wünscht Michy Batshuayi für seine Zukunft alles Gute." Laut Bild-Zeitung hatte der Angreifer rund drei Millionen Euro an Grundgehalt bei den Hessen verdient.