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Stimmen zur SGE-Niederlage in Dortmund
Bei der Analyse der Frankfurter Eintracht nach der Niederlage bei Borussia Dortmund überwiegt das Positive bei der SGE. Doch ein bisschen trauern die Hessen auch einem Punktgewinn hinterher. Die Stimmen zum Spiel.
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Hütter sieht SGE auf dem richtigen Weg
Trotz der knappen Niederlage bei Borussia Dortmund am Samstag bescheinigte Eintracht-Coach Adi Hütter seinem Team einen ordentlichen Auftritt. "Wir haben einen Schritt in die richtige Richtung gemacht", erklärte der Frankfurter Trainer nach dem knappen 0:1 beim neuen Spitzenreiter. "Besonders mit Blick auf das Spiel in Leipzig habe ich einen großen Unterschied gesehen." Seine Mannschaft stabilisiere sich langsam, analysierte Hütter auch mit Blick auf das desolate 0:6 vor zwei Wochen. "Wir verteidigen auch besser und sind auf dem richtigen Weg."
Eintracht Frankfurt hat am Samstagabend im Topspiel bei Borussia Dortmund eine weitere Niederlage in dieser Bundesligasaison kassiert. Die Hessen unterlagen bei den favorisierten Westfalen mit 0:1 (0:0). Maximilian Beier gelang der Siegtreffer (80.) für den weiter ungeschlagenen BVB und neuen Tabellenführer. Die kampfstarke Eintracht hielt lange gut mit, gestaltete das Spiel offen, vergab aber seine wenigen Torchancen gegen die beste Abwehr der Liga. Auf der Gegenseite bewahrten Keeper Noah Atubolu und die zweimal Latte die SGE vor dem Rückstand. Der eingewechselte Beier entschied die Partie mit einem strammen Schuss von der Strafraumgrenze. Die Eintracht steht nun auf Tabellenplatz 13.
Top-Thema
Baum und Aseko gegen BVB in der Startelf
Beim Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund rutscht Elias Baum zurück in die Startaufstellung von Eintracht Frankfurt, dafür nimmt Keita Kosugi auf der Bank Platz. Auch Mario Götze steht nicht in der Startelf, für ihn beginnt gegen den Ex-Verein des Weltmeisters von 2014 Noel Aseko an der Seite von Raphael Onyedika. Die gesamte Aufstellung im Überblick:
53-mal musste Eintracht Frankfurt bislang in Dortmund in der Bundesliga antreten, in all der Zeit seit 1963 gelangen den Hessen gerade mal acht Auswärtssiege. In den vergangenen 35 Jahren gewann die Eintracht nur dreimal beim BVB, zuletzt 2021. Kleiner Hoffnungsschimmer: Damals hieß der Trainer ebenfalls Adi Hütter. Das Wichtigste zum Spiel:
Eintracht-Vorstand Axel Hellmann hat Bayern München zum 250 Millionen Euro schweren Deal mit der Viessmann Group gratuliert. "Da kann ich nur gratulieren. In diesen Zeiten einen solchen Wert zu erzielen und zu platzieren, ist beachtlich. Ich kann nur sagen: Gut gemacht. Für mich ist das auch ein positives Signal für die gesamte Bundesliga", so Hellmann in der Bild. Der FC Bayern hatte unter der Woche fünf Prozent seiner Anteile an Viessmann verkauft. Für Hellmann ein Fingerzeig für den Rest der Liga. "Wir können daraus in der Liga alle den Schluss ziehen, dass Beteiligungen auch unter Beachtung von 50+1 möglich sind. Das entspricht dem, was ich immer gesagt habe: Die Stärke des Vereins lässt sich mit Investitionen verbinden. Man kann den Verein ganz klar stärken, ohne dass es ein Verbot gibt, das Investorenrechte vollständig ausschließt. Es gibt also die Möglichkeit, das Konzept von 50+1 mit Investitionen und der Aufnahme von Kapital sinnvoll zu verbinden."
Feierabend
So, liebe Leute, belassen wir es dabei. Freitag nach eins macht ja eh jeder seins. Also hoch die Beine, noch ein wenig entspannen, bevor es dann morgen in Dortmund wieder aufregend wird. In diesem Sinne: Schönes Wochenende.
Unterdessen hat sich Eintracht-Präsident Mathias Beck in der Bild-Zeitung zu den Qualifikationen des Krösche-Nachfolgers geäußert: "Wir wollen künftig noch stärker auf Talente, den deutschen Markt und unseren eigenen Nachwuchs setzen. Der neue Sportvorstand muss deshalb viel Erfahrung in diesen Bereichen mitbringen und sich insbesondere mit Nachwuchsförderung und unserem Nachwuchsleistungszentrum auskennen. Gleichzeitig muss er den internationalen Markt im Blick behalten" so Beck.
Der Klub wolle in Zukunft seine "Eintracht-Identität wieder stärker in den Mittelpunkt stellen" so Beck. "In der aktuellen Mannschaft gibt es dafür bereits positive Beispiele: Younes Ebnoutalib und Johnny Burkardt waren schon als Kinder Eintracht-Fans. Elias Baum ist ein echtes Riederwald-Kind, das bei uns groß geworden ist. Hinzu kommen junge Spieler wie Maluze und Amaimouni." Schon irre auch eigentlich, dass du mit Burkardt und Ebnoutalib zwei Eintracht-Fans als Doppelspitze hast, die auch noch Nationalstürmer geworden sind. Das ist so viel Fußballromantik, ich schreibe diese Zeilen mit einer Rose zwischen den Zähnen und dem Best-of-Barry-White im Plattenspieler.
Top-Thema
Hütter über Uzun: "Umso schneller er das versteht ..."
Weil ich gerade drüber schreibe: Bemerkenswert auch, wie sich Adi Hütter eben auf der Pressekonferenz zu Can Uzun geäußert hat, insbesondere auf Nachfrage. "Can Uzun ist ein großes Talent. Ich bin hier, um ihn zu supporten, aber auch, um ihm die Augen zu öffnen. Es gibt im Fußball zwei Richtungen und es ist ein Mannschaftssport. Er ist ein Unterschiedsspieler, aber er ist ein Teil einer Mannschaft. Dahingehend haben wir unsere Gespräche", so Hütter. Und wurde dann nochmal richtig deutlich: "Umso schneller Can versteht, dass Fußball ein Mannschaftssport ist, in den er seine Fähigkeiten einbringen kann, wird er eine sehr große Karriere machen. Wenn nicht, wird er sich vielleicht selbst im Weg stehen."
Rumms! Ich muss ja sagen, ich bin mit Uwe Bein aufgewachsen und habe einen absoluten Soft Spot für geniale Spielmacher, die nach vorne Pässe in Gassen spielen, die sonst niemand im Stadion gesehen hat, und nach hinten eher mit dem Auge mitarbeiten. Aber ich habe auch schon - Michael Anicic, Patrick Falk - genügend Supertalente auf dieser Position gesehen, die dann an sich gescheitert sind. In diesem Sinne, kleiner Apell an Can Uzun: Sieh zu, lauf ein paar Meter mehr und dann starte mal ordentich durch. Und lass dir am besten einen Schnauzbarrt wachsen, schadet ja nicht.
Wer noch ein wenig Entertainment für die Mittagspause braucht, während ich in die Tasten haue, kann sich hier den Beginn der Pressekonferenz mit Adi Hütter anschauen. Inklusive des eindrücklichen Beweises, dass ich im stillen Kämmerlein vorm Laptop besser aufgehoben bin als in der Interaktion mit anderen Menschen. Nun ja.
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So, da bin ich wieder. Der Verkehr und das Kuchen-Buffet im Presseraum der Eintracht haben alles ein wenig verzögert, aber so ist das eben manchmal. Meine Eindrücke von der Pressekonferenz: Adi Hütter macht wie immer einen sehr aufgeräumten Eindruck, ist aber auch ganz froh, dass es jetzt wieder ums Sportliche geht. "Es war eine intensive Woche. Markus Krösche hat mich über seinen Abschied am Sonntag informiert, wir haben uns bei mir zu Hause getroffen und hatten ein anderthalbstündiges, tolles Gespräch. Ich rechne ihm sehr hoch an, dass er das persönliche Gespräch gesucht hat. Den Applaus und die Anerkennung für das, was er die vergangenen fünfeinhalb Jahre geleistet hat, hat er auf der Mitgliederversammlung bekommen – es war sehr emotional", so Hütter mit warmen Worten zum Abschied. Um dann aber direkt den Blick nach vorne zu richten: "Ich habe mich auf meine Kernkompetenz zu konzentrieren: Trainer zu sein." Und ich auf die meine, nämlich jetzt einen Vorbericht zu schreiben:
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Hütter zu Krösche-Nachfolge: "Gibt klaren Plan"
Adi Hütter hat volles Vertrauen in die Suche nach einem Nachfolger für Markus Krösche als Sportvorstand bei Eintracht Frankfurt. "Es gibt einen klaren Plan auch ohne Markus", sagte der SGE-Coach am Freitag. Es werde jemand gesucht, "der zum Klub passt." Er selbst sei an der Suche nicht aktiv beteiligt, sagte Hütter vor dem anstehenden Bundesligaspiel bei Borussia Dortmund am Samstag (18.30 Uhr). "Meine Kernkompetenz ist es, Trainer zu sein." Er werde von Präsident Mathias Beck und dem Vorstandsvorsitzenden Axel Hellmann aber "immer wieder informiert, wie es ausschaut, wer Kandidat sein könnte."
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SGE mit voller Kapelle zum BVB
Eintracht-Trainer Adi Hütter kann im Gastspiel bei Borussia Dortmund am Samstagabend (18.30 Uhr) aus dem Vollen schöpfen. Auch Nnamdi Collins, der gegen Köln vorzeitig ausgewechselt werden musste, sei wieder "topfit", so Hütter. "Nur bei Malik Pimpong muss man schauen", schränkte der Österreicher ein. Der Nachwuchs-Angreifer sei mit Oberschenkelproblemen leicht angeschlagen. Hütter hat in Dortmund also die Qual der Wahl, wird sogar Spieler aus dem Kader streichen müssen. Keine schlechte Sache, so Hütter: "Ich will, dass der Konkurrenzkampf angeheizt wird."
So, liebe Leute, ich schnall mir jetzt mal die Inline-Skates an und rollerblade zur Pressekonferenz von Adi Hütter, um möglichst viele der drängenden Fragen zu klären, die hier pausenlos per Mail eintrudeln. Dreierkette oder Viererkette? Drei Null oder Vier Null? Uzun oder kein Uzun? Scooter oder You'll never walk alone? Smartphone-Verbot oder Stubenarrest? Finden wir es heraus.
Steile These von Christoph Kramer vor Kurzem: "Es ist nur ein Gefühl, aber die Eintracht muss aufpassen, dass sie nicht das nächste Gladbach werden", sagte Kramer im Podcast Copa TS. Also Scooter-Torhymne, eine toxische Beziehung zu Roland Virkus und Spieler, die sich betrunken am Ballermann dabei filmen lassen, wie sie sich über den Sportvorstand lustig machen? Bitte nicht. Gut, dass Axel Hellmann Kramer gestern direkt widersprach. "Diese Ansicht teile ich natürlich nicht. Es gehört auch in solchen Veränderungsprozessen dazu, dass landauf landab sehr viele Experten ihre Einschätzung dazu liefern. Das sei auch jedem gegönnt. Ich habe meine sehr eigene Wahrnehmung." Man sei weder im Vorjahr auf dem Weg zur deutschen Nummer drei hinter Bayern und Dortmund gewesen. Noch habe man seither die Konkurrenzfähigkeit eingebüßt, weil man ein paar Fehler gemacht hat. "Man muss daraus nicht Gladbach 2.0 machen und man muss auch nicht der Meinung sein, dass die Welt für uns innerhalb von einem Jahr eine andere ist", sagte Hellmann. Wunderbar. Und jetzt alle: Döp döp döp dödödöpdöpdöp …
So blickt die Community auf das BVB-Spiel
Rege Beteiligung aus der Community was die mögliche Herangehensweise der Eintracht in Dortmund angeht. Hier mal ein paar Beiträge:
Zitat
Ich würde exakt so aufstellen wie gegen Köln. In der Hoffnung, dass Collins einen besseren Tag erwischt. Can Uzun ist für mich keine echte Alternative. Den würde ich nur bringen, wenn wir 0:2 hinten liegen, um seine Bereitschaft auf Defensivarbeit zu testen.
Zitat von
Chris
Zitat Ende
Zitat
Das Spiel in Dortmund wird normalerweise verloren. Also sollte man mutig aufstellen, ein bis zwei Überraschungen einbauen und aus einer tiefen Formation ungemütlich sein.
Zitat von
MüsterlandAdler
Zitat Ende
Zitat
Egal ob Hütter die Zementmischmaschine anknipst oder den Flux-Kompensator rausholt: Die Reinigungskräfte werden das Westfalenstadion Samstag nach dem Spiel bis zur Tribünendecke feucht durchwischen müssen. Und da ich nicht auf Splattervideos stehe zieh mir schnell wieder die Decke übern Kopf...und vorher alle Stecker bis Montag früh aus der Dose.
Zitat von
Marcus
Zitat Ende
Zitat
In Dortmund wird wieder was fürs Torverhältnis getan - das des Gegners, versteht sich !
Zitat von
Oesi-Adler
Zitat Ende
Zitat
Flach spielen und hoch gewinnen!
Zitat von
Günter
Zitat Ende
Insbesondere beim letzten schließe ich mich vollumfänglich an.
Kurze Nachricht aus dem relativ weiten Themengebiet "Wir hängen alle viel zu lang am blöden Handy, schrotten uns die Gehirne und Social Media erodiert alles an gesellschaftlicher Grundlage, was wir haben, also sollten wir diese dämlichen Smartphones in den nächsten See werfen, und das sage ich als Onlineredakteur": Borussia Dortmund will seine Fans im Stadion vom Smartphone weglocken, und zwar mit einer Funktion in der BVB-App. Ist diese eingeschaltet, wird die Zeit gemessen, in der das Display gesperrt ist. In jeder Minute ohne Handynutzung sammeln die Fans Punkte und können nach dem Spiel Preise gewinnen. "Immer mehr Fans sind von Selfies, Streaming und Social Media auf den Tribünen genervt", heißt in einer Vereinsmitteilung zur neuen Funktion, die gegen Eintracht Frankfurt erstmals verfügbar ist. Gute Sache, finde ich. Und: Während der Halbzeitpause können Fans das Handy benutzen. Das ist natürlich gut durchdacht vom BVB, so können sich die BVB-Fans in der Pause ein Uber nach Hause bestellen, wenn es schon 4:0 für die Eintracht steht.
Wie geht die Eintracht Dortmund an?
Kurzer Blick voraus auf den Ticker-Tag: Um 11:30 Uhr ist Pressekonferenz mit Adi Hütter, das ist natürlich ein Pflichttermin. Und ehrlicherweise freue ich mich auch, dass es endlich wieder sportlich wird. Denn Krösche, Mitgliederversammlung, Hellmann, Hardung, Transferstrategie - alles schön und gut, aber was zählt, ist auf'm Platz. Entsprechend bin ich gespannt, wie sich die Eintracht in Dortmund schlagen wird. Und wie Hütter seine Mannschaft wird spielen lassen: Dreier- oder Viererkette? Uzun oder Chaibi? Götze oder Aseko? Doppelspitze oder nicht? Offenes Visier oder Bus parken? Es gibt ja 80 Millionen Bundestrainer im Land, aber es gibt ja bestimmt auch ein paar hunderttausend Eintracht-Trainer in Hessen. Also schreiben Sie mir gern, wie sie das Spiel gegen den BVB angehen würden:
Schicker dementiert
Die erste dicke News gab es ja noch gestern Abend: Hoffenheim-Geschftsführer Andreas Schicker wird kein Krösche-Nachfolger sondern bleibt bei der TSG. Klar, wer im flirrenden Sinsheim leben und arbeiten kann ... Da fällt mir die Anekdote eines Spielerberaters ein, der vor Jahren mal einen Brasilianer nach Hoffenheim lockte und ihm offensichtlich erzählt hatte, bei Hoffenheim handele es sich um eine aufregende Metropole. Woraufhin es beim Landeanflug auf Frankfurt, als der Brasilianer die Skyline sah, zu folgendem Dialog gekommen sein soll:
Brasilianer: "Ist das Hoffenheim?"
Berater: "Hier fängt Hoffenheim an."
Thank God it's Friday
Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser. Und ich sag mal so: Endlich Wochenende. Endlich wieder die eigene Arbeit ruhen lassen, um den Fußballern, über die man sich die ganze Woche den Kopf zerbrochen hat, bei der Arbeit zuzugucken, auf dass sie sie ein wenig besser machen als in der Woche zuvor. In diesem Sinne: Diesen letzten Arbeitstag kriegen wir auch noch gemeinsam rum. Fragen, Anregungen, Smalltalk und alles weitere können Sie mir gerne per Mail zukommen lassen:
Top-Thema
Schicker will in Hoffenheim bleiben
Hoffenheims Geschäftsführer Andreas Schicker hat Medienberichten widersprochen, wonach er Sport-Vorstand bei Eintracht Frankfurt werden könnte. "Ich kann sagen, dass da nichts dran ist", sagte der 40-Jährige dem TV-Sender RTL. Schicker verwies auf seinen im Mai langfristig verlängerten Vertrag und ergänzte: "Mir macht die Arbeit hier riesig Spaß." Schicker ist bei den Kraichgauern seit 2024 verantwortlicher Sport-Geschäftsführer.
Ein waschechter Axel H. zum Feierabend
Das war's für heute, der Hellmann-Tag ist geschafft - mit einer kleinen Prise Uzun. Morgen Früh übernimmt wieder Stephan Reich den Ticker und wird Sie/euch unter anderem mit der Pressekonferenz von Adi Hütter im Vorfeld des Dortmund-Spiels ins Wochenende schicken. Den Tag beschließe ich - nur logisch - mit einem waschechten Axel Hellmann aus dem Jahre 2004:
Den Namen Hellmann habe ich wohl noch nie so oft geschrieben wie heute: Hellmann, Hellmann, Hellmann. Oder wie wir ja sagen: Mister Eintracht. Wer noch (lange) nicht so weit ist, ist Can Uzun. Über den habe ich am Morgen bekanntlich eine Umfrage gestartet. Und siehe da: Danke für nichts, liebe Userinnen und User. Ob Uzun gegen Dortmund in der Startelf stehen soll, wollte ich doch nur wissen. Die Antwort hätte unklarer kaum sein können. Etwa Fifty-Fifty, ähnlich wie Christoph Spycher, mit der Tendenz zum Ja – vielleicht auch wie bei Spycher. Wird man alles sehen.
Hellmann, Hellmann, Hellmann…
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Hardung "brennt total"
Timmo Hardung war in den vergangenen Jahren stets eng verknüpft mit Markus Krösche. Auch jetzt wieder wird gerüchtet, dass der Weiterhin-Sportdirektor mit dem Ex-Sportvorstand nach Mailand wechseln könnte. Aktuell aber, betonte Axel Hellmann nach einem Gespräch mit dem Sportdirektor, brenne Hardung für seinen Job bei den Hessen "total". Er habe "klare Vorstellungen", wie er die Arbeit angehen wolle. "Wenn er 100 Prozent das Thema Eintracht Frankfurt machen will, wird er meine 100-prozentige Unterstützung bekommen", sagte Hellmann. Gleichwohl sei möglich, dass ein neuer Sportchef andere Ideen habe. Nicht auszuschließen, dass es sich bald ausgebrannt hat.
Wer von Axel Hellmann noch nicht genug hat, der kann gerne seine Aussagen in längerer Form hier nachlesen. In Kurzform: Ein Gladbach 2.0 wird die Eintracht nicht - hofft und mutmaßt zumindest Axel Hellmann.