Norwegischer Doppelpack zum Auftakt: Champions-League-Fahrplan des FC Bayern – Start am Donnerstag


Stand: 29.08.2026, 13:33 Uhr

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Der FC Bayern kennt seine Gegner in der Champions League. Zum Auftakt wartet am 10. September ein für die Bayern unbekannter, aber reizvoller Gegner.

München – Der Countdown läuft: Am 10. September startet der FC Bayern München in die neue Champions-League-Ligaphase. Dort empfängt der deutsche Rekordmeister den norwegischen Vize-Meister FK Bodo/Glimt. Der Klub ist einer von vier Heimgegnern der Münchner, die nach der Auslosung am 27. August in Monaco nun ihren kompletten Fahrplan kennen. Weitere Duelle in München gibt es gegen Arsenal, Real Betis und Slavia Prag.

Vincent Kompany und der FC Bayern starten bei Bodo/Glimt.

Vincent Kompany und der FC Bayern starten bei Bodo/Glimt. © picture alliance/dpa | Sven Hoppe

Nach dem Auftakt wartet direkt eine Reise nach Norwegen: Am 13. Oktober gastiert Bayern bei Viking Stavanger. Es folgen die Auswärtsspiele bei Atlético Madrid am 3. November und beim OSC Lille am 25. November. Besonders prominent wird der siebte Spieltag, wenn die Münchner am 20. Januar 2027 bei Manchester United antreten. Zum Abschluss der Ligaphase kommt Real Betis am 27. Januar nach München.

Spieltag 1 (Heim):FK Bodø/Glimt (10. September 2026, 21 Uhr)
Spieltag 2 (Auswärts):Viking Stavanger (13. Oktober 2026, 21 Uhr)
Spieltag 3 (Heim):FC Arsenal (21. Oktober 2026, 21 Uhr)
Spieltag 4 (Auswärts):Atlético Madrid (3. November 2026, 21 Uhr)
Spieltag 5 (Auswärts):OSC Lille (25. November 2026, 21 Uhr)
Spieltag 6 (Heim):Slavia Prag (8. Dezember 2026, 18:45 Uhr)
Spieltag 7 (Auswärts):Manchester United (20. Januar 2027, 21 Uhr)
Spieltag 8 (Heim):Real Betis (27. Januar 2027, 21 Uhr)

Den Abschluss bildet damit ein Heimspiel, zuvor wartet am 8. Dezember noch Slavia Prag in der Allianz Arena. Alle acht Partien sind inzwischen terminiert. Für Bayern-Fans besteht bereits die Möglichkeit, Ticket-Anfragen für sämtliche Heim- und Auswärtsspiele zu stellen. Der Weg durch die Ligaphase ist damit klar vorgezeichnet – jetzt richtet sich der Blick zunächst auf Bodø/Glimt. (LF)