Promi Big Brother: Zuschauer stimmen ab – Christian Lell ist der nervigste Kandidat


Promi Big Brother Zuschauer stimmen ab – Christian Lell ist der nervigste Kandidat

Köln · Ein Kandidat im „Promi Big Brother“-Haus fällt bei den Zuschauern durch. Sie haben abgestimmt: Welcher Kandidat kann nicht einstecken? Und wer klammert zu sehr an der Opferrolle?

16.10.2026 , 19:58 Uhr

Bei „Promi Big Brother“ können die Zuschauer mitbestimmen: In Votings können sie ihre Meinungen zu den Kandidaten geben – und die sehen für einen Kandidaten besonders schlecht aus.

Foto: Joyn

Ein „Promi Big Brother“-Kandidat kommt bei den Zuschauern überhaupt nicht gut an. Das zeigen Umfragen von Joyn, bei denen Zuschauer während der Liveshow in der Joyn-App abstimmen können.

„Promi Big Brother“: Dieser Kandidat kann nicht einstecken und spielt die Opferrolle

Die Zuschauer bestimmen von zu Hause aus nicht nur darüber, wer im „Promi Big Brother“-Haus bleibt und wer es verlässt, sondern können auch ganz andere Entscheidungen treffen. Welche das sind, erfahren die Zuschauer erst in den jeweiligen Liveshows von den Moderatoren Marlene Lufen und Jochen Schropp.

Diesmal haben sich die Fragen rund um das Verhalten der Kandidaten gedreht. Bei der Frage „Wer kann am wenigsten einstecken?“ fällt ein klares Urteil: 80 Prozent der 24.170 Stimmen gehen an den ehemaligen Profifußballer Christian Lell. Mit weitem Abstand folgen die Streamerin Nina Bridney mit neun Prozent und die Schauspielerin Anouschka Renzi mit sechs Prozent.

Auch bei der Frage, wer am meisten die Opferrolle spielt, landet der ehemalige Fußballprofi auf dem ersten Platz: 72 Prozent der 26.409 Stimmen fallen auf Christian Lell.

Ein vernichtendes Urteil, aber damit noch nicht genug: Bei der Frage „Wer labert am meisten, ohne was zu sagen?“ bekommt Christian Lell 60 Prozent der Stimmen. Anouschka Renzi folgt mit 15 Prozent. Der ehemalige Bayern-Spieler kann bei den Zuschauern nicht gerade positiv punkten.

Diskussion um Christian Lell: „Mausi“ und „Schatzi“ sorgen für Kritik

Bei den Fragen an die Zuschauer steht vor allem seine Wortwahl gegenüber den Frauen des „Promi Big Brother“-Hauses im Mittelpunkt. Immer wieder nennt er seine Mitkandidatinnen „Mausi“ oder „Schatzi“. Dafür kassiert er ordentlich Gegenwind im Haus, insbesondere von Reality-Sternchen Maurice Dziwak und Profiboxer Axel Schulz.

„Einfach kein ‚Mausi‘ oder ‚Schatzi‘ mehr sagen, dann passt das“, sagt Maurice seinem Mitbewohner Christian. Er versucht, dem ehemaligen Profifußballer sein Verhalten deutlich zu machen: „Einfach beim Namen ansprechen. Stell dir mal vor, du hast eine Frau und einer sagt immer ‚Mausi‘, ‚Schatzi‘“. Christian wiederum zeigt keine Einsicht – schließlich habe er nicht „Mausi“ oder „Schatzi“, sondern „Spatzl“ gesagt: „Das ist Bayern. Das sagt jeder zu jedem“, erklärt er.

„Promi Bis Brother“-Kandidat Cristian Lell ist bei Zuschauern unbeliebt

Die Zuschauer stellen sich in dieser Diskussion auf eine klare Seite: Bei einer der Fragen stimmen 63 Prozent der Teilnehmer dafür, dass die Kosenamen nach „Spott mit Schleife drum“ klingen. 30 Prozent empfinden sie als passiv-aggressiv und nur sieben Prozent nehmen die Kosenamen als liebevoll wahr.

Es sieht nicht gut aus für den Ex-Bayern-Spieler. Für viele Fans ist er nicht nur dünnhäutig, sondern klammert sich auch zu sehr an seine Opferrolle. Jedoch: Trotz der ganzen Kritik sorgt Christian Lell für ordentlichen Gesprächsstoff – sowohl im „Promi Big Brother“-Haus als auch bei den Zuschauern: Bei der Frage, wer für den größten Plottwist sorgt, liegt er mit 58 Prozent der Stimmen an der Spitze.