Sarah Connor spricht über Beziehung zu Marc Terenzi und Tochter Summer: „Sehr schmerzhaft“
Stand: 19.07.2026, 17:53 Uhr
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Die Sängerin und der TV-Star bekamen vor 20 Jahren eine gemeinsame Tochter, doch von ihrem Leben hat der Vater nie viel mitbekommen.
Delmenhorst – Nach außen wirken Sarah Connor (46) und ihre Tochter Summer (20) wie ein eingespieltes Team. Die beiden teilen nicht nur ihre Leidenschaft für Musik, sondern unterstützen sich auch im Alltag und auf der Bühne.
Doch hinter dieser engen Bindung verbirgt sich eine Familiengeschichte, über die lange geschwiegen wurde. In der neuen ProSieben-Doku „Born Famous – Fluch oder Segen?“ sprechen Mutter und Tochter nun erstmals gemeinsam offen über das schwierige Verhältnis zu Summers Vater, Musiker und TV-Star Marc Terenzi (48).
Sarah Connor über Marc Terenzi: „Eine schmerzliche Wunde für uns alle“
In einer Szene der Doku stehen Sarah Connor und Summer gemeinsam am Pferdestall. Sie schneiden tiefgründige Themen an und dabei wird deutlich, wie belastend die Situation für die 20-Jährige bis heute ist. Sarah sagt: „Für Summer ist das sehr schmerzhaft. Für eine Tochter ist das schwer zu verstehen, wenn ihr Vater so gar nicht präsent ist und auch so wenig Interesse an ihrem Leben zeigt.“ Auf die Frage, wie oft sich ihr Vater bei ihr melde, antwortet Summer ihrer Mutter knapp: „Selten. Nicht viel.“
Sarah Connor macht in der Doku außerdem deutlich, dass das Thema die gesamte Familie seit Jahren begleitet. „Das ganze Thema, ihr leiblicher Vater, ist eine schmerzliche Wunde für uns alle. Für unsere ganze Familie ehrlich gesagt, weil wir das jetzt seit vielen Jahren tragen und da nie öffentlich drüber gesprochen haben.“ Was Summer Terenzi von ihrem Vater weiß und mitbekommt, schnappt sie von anderen oder aus dem Netz auf. Aber: „Mum hat mir von Anfang an beigebracht, meinen Dad nicht zu googeln. Mich sprechen oft Leute an und erzählen mir, was da abgeht.“
Im Gegensatz zu der entzweiten Beziehung mit ihrem Vater verbindet Summer und ihre Mutter ein besonders enges Verhältnis. Gegenüber Bild beschrieb Summer ihre Mutter zuletzt als ihre „beste Freundin“ und verriet außerdem, dass sie die gemeinsame Zeit im Stall oder auf Autofahrten am meisten genießt: „Dann singen wir immer zusammen zu Whitney Houston.“ In der Doku spricht Summer zudem offen über ihre Tourette-Erkrankung. Unter Stress würden ihre Tics stärker werden. Trotzdem verfolgt sie konsequent ihren Traum von einer Musikkarriere. Sarah Connor begleitet diesen Weg mit viel Unterstützung. Verwendete Quellen: Bild, Born Famous – Fluch oder Segen?