Musicalstar verrät seinen Hamburger Geheimfavoriten
Hamburg
Ungewöhnliche Wahl: Musical-Star verrät ihren Lieblingsort in Hamburg
Musicalstar Mae Ann Jorolan verrät im MOPO-Fragebogen, welcher Hamburger Stadtteil ihr Herz erobert hat.
Mae Ann Jorolan ist eine Größe der Hamburger Musical-Szene: Aktuell spielt sie in „Moulin Rouge“ mit. Davor stand sie in „Hercules“ auf der Bühne. Die Darstellerin liebt einen Stadtteil, den nur wenige auf dem Zettel haben.
1. Wenn Sie einen Tag alles in Hamburg entscheiden könnten, worum würden Sie sich kümmern? Dass Kultur noch zugänglicher wird. Hamburg ist die drittgrößte Musicalstadt der Welt! Wie schön wäre es, wenn noch mehr Familien, Schulklassen, Senior:innen und Menschen mit kleinerem Budget Musicals erleben könnten? Ich weiß noch, dass ich mir als Musicalstudentin viele Vorstellungen selbst nicht leisten konnte. Theater sollte möglichst viele Menschen begeistern können.
2. An welchem Ort in Hamburg geht Ihnen das Herz auf? Auf jeder Parkbank mit Blick auf die Alster. Egal zu welcher Jahreszeit oder bei welchem Wetter: Die Alster hat etwas Magisches, das mich mitten in der Großstadt durchatmen lässt.
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3. Welche drei Dinge machen Sie glücklich? Gutes Essen, Zeit mit meinen Lieblingsmenschen und die Natur. Am liebsten alles zusammen bei einer Wanderung.
4. Welcher Hamburger Stadtteil ist der schönste? Wohldorf-Ohlstedt, wegen des wunderschönen Wohldorfer Waldes. Bei einem Waldspaziergang kann ich dort komplett abschalten und die Seele baumeln lassen.
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5. Welches ist Ihr liebstes Hamburg-Klischee – und was ist dran? Dass Hamburger kühl und reserviert sind. Als ich 2016 aus der Schweiz nach Hamburg gezogen bin, dachte ich das anfangs auch. Heute weiß ich: Viele Hamburger sind unglaublich herzlich und loyal. Manchmal braucht es nur ein Bierchen oder ein gutes Gesprächsthema, dann ist das Eis ziemlich schnell gebrochen.
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6. Welche TV-Sendung schauen Sie gerne und schämen sich (ein bisschen) dafür? Ich schaue immer noch unheimlich gerne Kindercartoons, vor allem morgens. Aktuell schaue ich „We Bare Bears“ und ich stehe zu 100 Prozent dahinter.
7. In welchem Laden hatten Sie Ihren schlimmsten Absturz? In Hamburg? 2019 in der „Berg4 Bar“. Mein schlimmster Absturz, aber definitiv auch einer der lustigsten. Allein beim Gedanken daran muss ich heute noch schmunzeln.