Vom Geldsparen zum Geldanlegen: Was der nächste Schritt ist und wie er aussieht


Stand: 31.08.2026, 14:14 Uhr

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Ein Sparschwein ist ein Konzept zur Aufbewahrung, Anhäufung und Einsparung von finanziellen Mitteln

Vom Geldsparen zum Geldanlegen. ©  IMAGO / Zoonar

Wer spart, macht schon vieles richtig. Was den Unterschied zwischen Sparen und Anlegen ausmacht und warum der nächste Schritt kleiner ist als gedacht.

Sparen ist gut. Wer jeden Monat etwas zurücklegt, tut mehr als die meisten. Und trotzdem reicht es irgendwann nicht mehr. Nicht weil das Sparen falsch ist. Sondern weil Geld, das nur liegt, langsam weniger wert wird.

Content-Partnerschaft

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Fortunalista entstanden. Fortunalista ist eine Plattform für Finanzbildung, die sich ausschließlich an Frauen richtet.

Wer bereit ist, den Schritt vom Sparen zum Anlegen zu machen und dabei nicht irgendwie vorgehen möchte, sondern mit einem Plan, der wirklich zur eigenen Situation passt, findet im kostenlosen Webinar „6 Schritte Anlagestrategie“ von Fortunalista genau das. Sechs Schritte, eine klare Struktur, endlich Klarheit statt weitere Tipps aus dem Internet.

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Was den Unterschied zwischen Sparen und Anlegen ausmacht: Geld, das gespart wird, wartet. Geld, das angelegt wird, arbeitet.

„Sparen ist der erste Schritt“, sagt Margarethe Honisch, Finanzexpertin und Gründerin von Fortunalista. „Anlegen ist der zweite. Und der zweite ist kleiner als fast alle denken, die noch nicht dabei sind.“

Was Sparen leistet

Sparen schafft Liquidität und Sicherheit. Was auf dem Tagesgeldkonto liegt, ist jederzeit verfügbar. Was bei einer unerwarteten Ausgabe gebraucht wird, ist sofort da.

Was Sparen nicht leistet: langfristigen Vermögensaufbau. Was auf dem Tagesgeldkonto bei 2,5 Prozent Zinsen nach zwanzig Jahren aus 10.000 Euro wird: rund 16.400 Euro. Kaufkraftbereinigt bei 2,5 Prozent Inflation: kaum mehr als der Ausgangsbetrag.

Was Sparen also ist: unverzichtbar als Grundlage. Aber nicht als einziges Instrument.

Was Anlegen leistet

Anlegen bedeutet: Kapital in produktive Wirtschaftsaktivität investieren. Was dabei der einfachste Weg ist: ein breit gestreuter ETF auf den Weltmarkt.

Was dabei aus denselben 10.000 Euro bei historisch 7 Prozent Rendite nach zwanzig Jahren wird: rund 38.700 Euro. Fast das Dreifache des Ausgangswerts.

Was dabei der Unterschied zum Sparen ist: keine Garantie, aber historisch deutlich mehr Wachstum. Was dabei das Risiko ist: kurzfristige Schwankungen. Was dabei das Gegengewicht ist: Zeit.

Was der Übergang vom Sparen zum Anlegen bedeutet

Der Übergang ist kein Entweder-oder. Was sinnvoll ist: beides parallel.

Ein Notgroschen von drei bis sechs Nettomonatsgehältern bleibt auf dem Tagesgeldkonto. Was darüber hinausgeht, fließt ins Depot.

Was dabei der erste konkrete Schritt ist:

Schritt 1: Prüfen, wie viel auf dem Konto liegt und wie viel davon wirklich als Notgroschen gebraucht wird.

Schritt 2: Was über den Notgroschen hinausgeht, wird einmalig investiert oder in einen monatlichen Sparplan überführt.

Schritt 3: Depot eröffnen, ETF wählen, Sparplan einrichten. Was dabei an Aufwand entsteht: eine Stunde, einmalig.

Was dabei die häufigste Bremse ist

Der Gedanke, dass mehr Wissen gebraucht wird, bevor der erste Schritt gemacht werden kann.

Was dabei stimmt: Ein Grundverständnis hilft. Was dabei nicht stimmt: dass dieses Grundverständnis Monate braucht.

Was für den Start wirklich gebraucht wird: Depot eröffnen, einen MSCI World ETF wählen, Sparplan einrichten. Was dabei die wichtigste Entscheidung ist: anfangen.

Fazit

Vom Sparen zum Anlegen ist kein großer Sprung. Es ist ein konsequenter nächster Schritt.

Was dabei der Notgroschen sicherstellt: Die Grundlage bleibt stabil. Was das Depot darüber hinaus aufbaut: langfristiges Vermögen, das das Sparbuch allein nicht leisten kann.