Nina Chuba begeistert: Gurtenfestival als bestes im deutschsprachigen Raum
Publiziert24. Juli 2026, 13:37
Bern«Bestes Festival»: Nina Chuba schwärmt vom Gurten
In ihrem Podcast spricht Nina Chuba über ihre Zeit in Bern. Das Gurtenfestival ist für die das beste Festival im deutschsprachigen Raum.

Darum gehts
- Die deutsche Sängerin Nina Chuba (27) bezeichnet das Berner Gurtenfestival als «das beste Festival im DACH-Raum».
- In ihrem Podcast «Die Leute lieben das» schwärmt sie von Poststation, Töggelitisch, Barista-Bar und dem Gurten-Burger.
- Besonders freute sie sich, als Frau die Headlinerin am letzten Festivaltag gewesen zu sein.
Das Berner Gurtenfestival hat bei Nina Chuba einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die 27-jährige Deutsche nennt es in ihrem Podcast «Die Leute liebe das» sogar «das beste Festival im DACH-Raum».
Die Openairs in ihrer Heimat Deutschland können da nicht mithalten, wie sie ihrem Podcast-Partner, Drummer Momme Hitzemann, erzählt. Er gibt ihr Recht: «Die Schweiz zeigt euch, wie der Hase läuft!»
Nina schwärmt spezifisch vom Gurtenfestival. Dort gefielen ihr besonders viele Dinge, wie sie aufzählt. «Es gibt eine Poststation mit süssen Karten, die man an seine Familie senden kann, ohne dass man eine Briefmarke braucht», sagt sie.
Auch der Töggelitisch im Backstage-Bereich habe ihr gefallen. Weiter erzählen sie sie und ihr Drummer von einer Barista-Station. Anstatt Filterkaffee werde in Bern richtig guter Kaffee aus einer Siebträgermaschine serviert. «Mir ist fast eine Träne gekommen, als ich reingekommen bin und den rasengrünen Matcha gesehen habe», so Nina weiter. Hungrig musste sie auch nicht auf die Bühne. Der Gurten-Burger führte in ihrem Team sogar zu Tränen – im positiven Sinne.
Nina Chuba: Rodeln und Wandern am Gurten
Wie schon bei ihrem Besuch auf dem Güsche im Jahr 2023 nutzte Nina die Sommerrodelbahn. «Unser Tag war so lang, wir spielten erst um 23.45. Wir hatten viel Zeit und ihr konntet viel rodeln», sagt die Rapperin. Dadurch verging die Zeit im Backstage wie im Flug. «Es war wie ein Ferienlager. Alle waren zufrieden», erzählt Nina und fügt an: «Dieses Festival ist so schön, es ist mitten in der Natur.» So machte sie mit ihren Kolleginnen sogar noch eine kleine Wanderung den Hang hinab, wo sie unter anderem Kühe sahen.
Zuletzt lobt die «Wildberry Lillet»-Interpretin auch noch die schönen und netten Leute des Festivals und die Auswahl der Acts. Dass sie als Frau am letzten Tag die Headlinerin war, habe sie sehr gefreut. «Das gibt es nicht oft an Festivals. Da gibt es meistens Männer, die die Headliner spielen.»

Leonie Projer (pro), Jahrgang 1997, ist stellvertretende Leiterin im Ressort People und arbeitet seit Oktober 2022 bei 20 Minuten. Ihre ersten journalistischen Erfahrungen sammelte sie bei Tele M1 und «ArgoviaToday».
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