Tränen am Krankenbett in Paris: Ex-Butler enthüllt Detail über König Charles nach Tod von Prinzessin Diana


Dianas Ex-Butler verteidigt König Charles: Widerspruch nach Buch-Eklat

Stand: 24.09.2026, 19:11 Uhr

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Ein Buch sorgt für royalen Aufruhr: Dianas treuer Butler widerspricht Earl Spencer öffentlich und zeichnet ein ganz anderes Bild von König Charles.

London – Es ist ein Widerspruch, der die royale Welt aufhorchen lässt. Earl Spencer, der 62-jährige Bruder von Prinzessin Diana (36, † 1997), hat in seinen jüngst erschienenen Memoiren schwere Vorwürfe gegen König Charles (77) erhoben – allen voran die Behauptung, der Monarch sei nach dem Tod seiner Ex-Frau im August 1997 regelrecht aufgedreht und aufgeregt gewesen. Doch nun meldet sich jemand zu Wort, der damals selbst dabei war und ein ganz anderes Bild zeichnet: Paul Burrell (68), der langjährige Vertraute und Butler der Prinzessin.

Als Bewohnerin des Kensington-Palastes bekam Prinzessin Diana offenbar einiges mit, wovon Butler Paul Burrell in seinem neuen Buch berichtet (Fotomontage).

Auch Ex-Butler Paul Burrell (re.) hat schon Bücher über Prinzessin Diana (li.) veröffentlicht. (Fotomontage) © John_Stillwell_/_Matthew_Fearn/dpa

In einem exklusiven Interview bei der britischen Boulevardsendung „Piers Morgan Uncensored“ widerspricht Burrell den Darstellungen des Earls mit aller Deutlichkeit. Er war Teil jener Reisegruppe, die König Charles nach Paris begleitete, als dieser am 31. August 1997 in der Klinik eintraf. Was er dort sah, deckt sich nach seiner Aussage in keiner Weise mit dem Bild, das Spencer in seinem Buch zeichnet. Wie die britische Tageszeitung Daily Mirror berichtet, beschreibt Burrell den König als sichtlich erschüttert: „Seine Augen waren blutunterlaufen. Er war blass und verängstigt.“

König Charles in Paris: Burrells Erinnerung widerspricht Spencers Darstellung im Buch vollständig

Noch schärfer ist Burrells Urteil über das Buch selbst, über das auch die britische Tageszeitung Daily Express ausführlich berichtet. Der frühere persönliche Angestellte, der Diana ein Jahrzehnt lang diente, hält die Memoiren für ein Werk, das „mehr über Earl Spencer selbst als über seine Schwester Diana“ aussagt. Die Schilderungen des Earls bezeichnet er als „eher boshaft und rachsüchtig“ – Eindrücke, die er schlicht nicht wiedererkennt. Burrell weist zudem auf das zerrüttete Verhältnis zwischen den Geschwistern hin: Spencer habe Diana in einem Brief selbst eingestanden, dass er „am Rand“ ihres Lebens stand. Im Kensington-Palast, dem damaligen Wohnort Dianas, sei er kaum je zum Mittagessen erschienen.

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Besonders aufschlussreich ist, was Burrell über die letzten Lebensjahre der Prinzessin zu sagen hat. Diese kämen in Spencers Buch kaum vor – und das aus gutem Grund, wie er vermutet: Der Earl habe schlicht keinen Einblick in jene Phase gehabt. Diana habe sich in dieser Zeit von ihrer Herkunftsfamilie weitgehend entfernt.

Als Ausstieg wählt Burrell ein Zitat, das nachhallt: „Sie [Dianas Familie] waren eifersüchtig auf ihren Erfolg und die Liebe, die sie von Menschen auf der ganzen Welt erhielt.“ Burrell hat sich immer wieder über seine ehemalige Chefin geäußert. Auch zu jahrzehntelang in einem alten Schreibtisch im Kensington-Palast versteckten geheimen Liebesbriefen von Diana an ihren damaligen Ehemann, den heutigen König Charles, äußerte sich der Ex-Butler. Verwendete Quellen: express.co.uk, mirror.co.uk