Klares Zeichen! Bayern erhöht Transferdruck auf Boey mit rigoroser Aktion


FC Bayern erhöht Transferdruck auf Abschiedskandidaten mit rigoroser Aktion

Stand: 24.08.2026, 14:14 Uhr

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Der FC Bayern will vor dem Schließen des Transferfensters noch einige Spieler loswerden. Einer davon ist Sacha Boey, der jetzt ein deutliches Zeichen erhielt.

München – Noch eine Woche ist das Transferfenster in Deutschland geöffnet. Der FC Bayern muss mit Blick auf seine noch geplanten Transfers also langsam Nägel mit Köpfen machen. Schon vor Wochen hatte der Rekordmeister in Person von Sportvorstand Max Eberl drei bedeutende Abgangskandidaten ausgemacht. Joao Palhinha, Bryan Zaragoza und Sacha Boey.

Sacha Boey soll den FC Bayern noch in diesem Sommer verlassen.

Sacha Boey soll den FC Bayern noch in diesem Sommer verlassen. © picture alliance/dpa | Sven Hoppe

Bei den beiden Erstgenannten steht ein Abschied aus München mittlerweile kurz bevor. Palhinha steht Medienberichten zufolge kurz vor einem Wechsel zu Benfica Lissabon. Schon seit Tagen weilt der portugiesische Mittelfeldspieler in seiner Heimat. Zaragoza soll sich unterdessen mit Espanyol Barcelona einig geworden sein und schon bald in die spanische La Liga umziehen.

FC Bayern macht Verkaufskandidat Boey mit Supercup-Ausbootung Druck

Bleibt also noch Boey, bei dem es noch keine konkreten Verhandlungen mit etwaigen Abnehmern gegeben hat. Obwohl der Franzose in der Vorbereitung in mehreren Testspielen ran durfte, hat er an der Säbener Straße keine Zukunft mehr. Ein deutliches Zeichen dafür setzte der FCB am Samstag im Supercup: Beim 2:1-Sieg über den BVB stand Boey nicht einmal im Spieltagskader – wohl aber mehrere Youngster wie U23-Angreifer Maycon Cardozo.

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Auf Nachfrage der Bild erklärte Max Eberl nach dem Spiel, Boey spiele in den Kaderplanungen weiter keine Rolle, daher habe man den jüngeren Spielern den Vorzug gegeben. „Wir haben von Anfang an klar mit den drei Jungs (Boey, Palhinha, Zaragoza, Anm.) kommuniziert und wenn du so ein Spiel hast, dann nimmst du die Spieler, mit denen du über die Saison hinweg planst.“

Boey steht seit Januar 2024 in München unter Vertrag, kam in den zweieinhalb Jahren in Rot jedoch nur auf 38 Einsätze und konnte sich nie in der ersten Mannschaft durchsetzen. Sein Abgang droht nun ebenfalls zum Problem zu werden, ein Rennen gegen die Zeit droht – womöglich mit einem bitteren Ausgang für beide Seiten. Boeys Vertrag ist bei den Bayern noch bis 2028 gültig. (mbo)