Kommentare deaktiviert: Meghan Markle kassiert für ihre Gastgeber-Tipps massiven Spott


Herzogin Meghan verrät ihren Gastgeber-Trick – und wird dafür im Netz verspottet

Stand: 29.09.2026, 20:00 Uhr

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Meghan Markle sorgt für Gelächter. Mit ihren vermeintlich genialen Gastgeber-Tipps liefert die Herzogin dem Netz eine Steilvorlage – und die Spott-Welle lässt nicht lange auf sich warten.

London – Meghan Markle wollte offenbar zeigen, wie Gastgeber entspannter durch einen Abend mit Gästen kommen. Doch statt Begeisterung erntete die Herzogin von Sussex vor allem eines: Gelächter. Ein Video ihrer Lifestyle-Marke „As Ever“ mit vermeintlich hilfreichen Hosting-Ratschlägen wurde im Netz zum Spottobjekt.

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In dem Instagram-Beitrag empfiehlt Meghan, möglichst viele Speisen bereits vor dem Eintreffen der Gäste vorzubereiten. Für den Schluss könne man sich eine letzte, einfache Aufgabe aufheben. Begleitend heißt es: „Ein wenig Vorbereitung trägt viel dazu bei, dass sich das Gastgeben mühelos anfühlt.“

Für viele Nutzer klingt das allerdings weniger nach revolutionärer Lifestyle-Weisheit als nach einer Selbstverständlichkeit. Besonders auf X wurde die Herzogin dafür mit reichlich Sarkasmus bedacht.

Herzogin Meghan erntet Netz-Spott für ihre Dinner-Ratschläge

Die Online-Kommentatorin Nancy Sidley spottete: „Ich liebe es, wenn Meghan uns mit den offensichtlichsten Gastgeber-Tipps des Planeten trollt. Die heutige Enthüllung: Dinge vorbereiten, bevor die Gäste kommen. Nächste Woche: Essen auf Teller legen.“

Andere Nutzer legten nach. Zu den sarkastischen Vorschlägen gehörten „Nächste Woche kommt: Licht einschalten vor der Veranstaltung!“, „Stellen Sie sicher, dass Sie die Tür öffnen, wenn die Gäste ankommen“ und „Schürze vorher anziehen, damit es aussieht, als hätten Sie selbst gekocht.“

Besonders brisant: Auf Meghans Instagram-Account bleibt die Kommentarfunktion des Beitrags deaktiviert – weitere kritische Reaktionen sind damit nicht möglich.

Meghan setzt auf Lifestyle und Genuss - und floppt

Der Post passt zu Meghans Versuch, „As Ever“ auch in Großbritannien als Lifestyle-Marke zu etablieren. Neben Fruchtaufstrichen, Tee und Kerzen gehören dabei Themen wie Kochen, Wohnen und Gastgeben zu ihrem Konzept. Berichten zufolge könnte Meghan ihre Marke gezielt in den Cotswolds ausbauen – mit dem erklärten Ziel, dort zur „Königin der Cotswolds“ zu werden.

Meghan Markle hat in den sozialen Medien schon viel Hass erlebt. Besonders bitter, wenn dieser teils von Unterstützern zu kommen scheint.

Meghan Markle hat in den sozialen Medien schon viel Hass erlebt. © picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd

Gerade deshalb dürfte der Spott für Meghan besonders bitter sein. Will Meghan mit „As Ever“ auch in Großbritannien durchstarten, dürfte der Spott über ihre vermeintlich exklusiven Gastgeber-Weisheiten dafür kaum die beste Werbung sein. Statt Bewunderung erntete sie für ihre Tipps vor allem eines: Spott.