iOS 27 erscheint am 14. September – plus macOS 27 & Co.
Zeit für neue Software: Neben den neuen iPhones der Baureihen Duo und 18 Pro sowie 18 Pro Max hat Apple bei seiner Keynote auch den Verfügbarkeitstermin von iOS 27 angekündigt. Es ist bereits der 14. September. Wir rechnen damit, dass es zwischen Nachmittag und Abend mit der Freigabe losgeht. Apples Website ist außerdem zu entnehmen, dass zusammen mit iOS 27 auch die anderen Betriebssysteme in finaler Version erscheinen: iPadOS 27, macOS 27 (alias Golden Gate), watchOS 27, tvOS 27 sowie visionOS 27. Weiterhin wird mit einer neuen Firmware für die HomePods gerechnet. Apple hatte die Updates seit Sommer in Betaform getestet. Für Entwickler und Teilnehmer von Appels Public-Beta-Programm stehen Release-Candidate-Versionen bereit.
Kompatibilitäten und andere Details
iOS 27 läuft auf allen iPhones ab Generation 11 sowie ab dem SE der zweiten Generation. Beim iPad muss es für iPadOS 27 ein iPad mini ab Generation 6, ein Standard-iPad ab Generation 9, ein iPad Air ab Generation 4 / M2 oder ein iPad Pro ab Generation 4 / M1 sein. Beim Mac fallen für macOS 27 nun alle Intel-Maschinen heraus, nur noch Apple Silicon verträgt das System.
Damit werden zahlreiche Nutzer älterer Macs zurückgelassen. Apple-TV-Geräte unterstützten tvOS 27 nun ab dem Modell 4K von 2021. Die Apple Watch darf ab der Series 9 respektive Ultra 2 und SE 3 mitmachen, die Ultra der ersten Generation fällt heraus. Alle Updates sind wie üblich kostenlos. Mit iOS 27.1 (und vermutlich den anderen .1-Versionen) ist indes im Oktober zu rechnen – es wird auf dem neuen iPhone Duo standardmäßig laufen, das am 23. Oktober erscheint.
Siri AI und viele kleinere und größere Fixes
Die neuen Betriebssysteme bringen viele kleinere und größere Verbesserungen mit. So soll die Software „erheblich“ beschleunigt worden sein. Apps starten schneller, Bedienvorgänge werden flotter abgeschlossen. Apple hat an der UI gedreht und störende Effekte von Liquid Glass entfernt oder zumindest heruntergeschraubt. Mit Siri AI kommt es zu einem vollständigen Neustart der KI-Assistenz, die nun als Gemini-AI-gestützter Chatbot daherkommt.
Das Problem: Aufgrund regulatorischer Bedenken innerhalb der EU seitens Apple wird die verbesserte KI zunächst nicht bei uns landen. Zudem ist sie zunächst nur als Beta und in englischer Sprache verfügbar. Andere KI-Verbesserungen im Rahmen von Apple Intelligence soll es in der EU aber geben. Alle Details zu den neuen Systemen lesen Sie im aktuellen Mac & i Heft 4/2026.
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(bsc)