Landstraße gesperrt: Tödlicher Unfall bei Mettlach – Mann stirbt bei Frontalzusammenstoß
Landstraße gesperrt Tödlicher Unfall bei Mettlach – Mann stirbt bei Frontalzusammenstoß
Mettlach/Perl · Bei einem Verkehrsunfall zwischen Orscholz und Oberleuken im Landkreis Merzig-Wadern ist am Samstag ein Mann ums Leben gekommen. Ein weiterer Autofahrer wurde schwer verletzt. Die Polizei sperrte die Landstraße.
26.09.2026 , 13:09 Uhr
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Tödlicher Unfall auf der L177 bei Orscholz
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Foto: Thorsten Kremers
Tödlicher Verkehrsunfall im Landkreis Merzig-Wadern: Dabei ist ein Autofahrer gestorben. Er prallte mit einem entgegenkommenden Wagen frontal zusammen. Die Polizei riegelte die Unglücksstelle großräumig ab.
Tödlicher Unfall auf Landstraße im Landkreis Merzig-Wadern
Nach bisherigem Ermittlungsstand kam es am Samstagvormittag, 26. September, zu dem Unfall zwischen den Orten Mettlach-Orscholz und Perl-Oberleuken. Gegen 7.50 Uhr waren zwei Fahrzeuge auf der L177 unterwegs. Wie ein Sprecher der Polizeiinspektion in Merzig auf SZ-Anfrage mitteilt, war ein VW-Insasse Richtung Mettlach auf der Waldstrecke gefahren. Zur gleichen Zeit sei ihm ein BMW entgegengekommen.
Beide Fahrzeuge seien frontal kollidiert. Dabei riss ein Rad vom Volkswagen ab. Der größere Pkw wurde durch die Wucht des Zusammenstoßes in einen Graben geschleudert. Dessen Fahrer erlitt dabei tödliche Verletzungen. Das Opfer im VW wurde schwer verletzt. Ob bei ihm Lebensgefahr besteht, stand zuletzt noch nicht fest.
Augenzeuge musste ebenfalls behandelt werden
Ein Augenzeuge, der zu den ersten an der Unfallstelle zählte, habe ebenfalls von Ersthelfern behandelt werden müssen. Er sei zwar körperlich unversehrt geblieben, habe aber einen Schock erlitten. Bei dem Todesopfer soll es sich um einen 34-Jährigen aus dem Landkreis Merzig-Wadern handeln. Dessen engste Angehörige seien bereits über den tragischen Zwischenfall informiert.
Der 37 Jahre alte Mann aus dem BMW musste ins Krankenhaus. Über seinen akuten Zustand wurde noch nichts bekannt. Er soll ebenfalls im Landkreis Merzig-Wadern wohnen. Weitere Insassen habe es nicht in den beteiligten Autos gegeben. Andere Verkehrsteilnehmer wurden nicht in den Unfall verwickelt, sagt der Polizeisprecher in der Kreisstadt.
Gutachter im Auftrag der Staatsanwaltschaft an der Unglücksstelle
Unterdessen sind Ermittler dabei, die Ursache für den folgenschweren Unfall herauszufinden. Dazu sei seitens der Staatsanwaltschaft ein Gutachter involviert, der anhand von Spuren mit dazu beitragen soll, den Grund für den Zusammenstoß herauszufinden.
Eine erste Schadensbilanz stehe noch aus. Die Landstraße zwischen den beiden Orten war auch noch nach Mittag weiterhin gesperrt. Neben den Rettungshelfern waren Vertreter der Feuerwehr an der Stelle. (nfo)