Motsi Mabuse kann sich nicht von alten Schuhen trennen


Stand: 18.09.2026, 13:42 Uhr

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Motsi Mabuse mistet für ihre neue Show aus. Doch bei Schuhen ist Schluss und ihr Hochzeitskleid bewahrt sie für ihre Tochter auf.

Für ihre neue Prime-Video-Sendung „Live Better for Less“ hat Motsi Mabuse (45) ihren Kleiderschrank ausgemistet und 20 aussortierte Teile über die Plattform Vinted verkauft – der Erlös kommt einem wohltätigen Zweck zugute. In dem Format begleitet die Tänzerin ganz normale Haushalte und gibt Tipps für bewussteren Konsum und weniger Ballast im eigenen Zuhause.

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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de

Eine Kategorie bleibt bei ihr selbst allerdings tabu: Von ihren Schuhen kann sich Motsi grundsätzlich nicht trennen. Auch von ihrem cremefarbenen Designerhochzeitskleid möchte sich Motsi nicht trennen. Die Robe bewahrt sie in ihrem Zuhause nahe Frankfurt auf – in der Hoffnung, dass ihre achtjährige Tochter sie eines Tages bei ihrer eigenen Hochzeit tragen könnte, wie Express berichtet.

Motsi Mabuse als Jurorin bei Let's Dance - Die Live-Tour 2025.

Viele kennen Motsi Mabuse als die temperamentvolle RTL-Jurorin, jetzt zeigt sie sich in der ARD von einer ganz anderen Seite. © Ervin Monn/Imago

Die Dreharbeiten haben trotzdem Spuren hinterlassen. Beim Onlineshopping lässt Motsi gewünschte Artikel inzwischen erst einmal ein paar Tage im Warenkorb liegen – und stellt danach oft fest, dass sie die Sachen gar nicht braucht. Ihr Ehemann Evgenij Voznyuk freut sich über den neuen Umgang mit Kleidung. Der frühere Tänzer geht selbst deutlich konsequenter vor und sortiert alle paar Monate aus, was er nicht mehr trägt. Neben ihren Schuhen und dem Hochzeitskleid bewahrt Motsi noch ein weiteres besonderes Stück auf: eine Jeans von Jean Paul Gaultier (74), die ihr inzwischen längst nicht mehr passt. Ihre High Heels kommen dagegen kaum noch zum Einsatz. Wie die Tänzerin erzählt, geht sie nur selten abends aus und ist im Alltag fast immer mit Sneakern unterwegs.

Ihre emotionale Bindung an Kleidung hat viel mit ihrer Kindheit zu tun. Motsi wuchs während der Apartheid in Südafrika auf – sie und ihre Schwester Oti Mabuse (36) besaßen damals nur wenige Kleidungsstücke. An einen besonderen Moment erinnert sie sich bis heute: In ihrer Anfangszeit als Tänzerin in Deutschland gewann sie an ihrem Geburtstag beim Roulette 70 Euro und kaufte sich davon schwarze High Heels bei Deichmann, wie Express berichtet. Für Motsi war das damals eine beachtliche Summe. Heute sorgt hingegen ihre Tochter für Unterhaltung im Kleiderschrank: Die Achtjährige liebt es, Mamas Garderobe zu durchstöbern – besonders alles, was glitzert, hat es ihr angetan. Auch die hohen Schuhe werden dabei gerne anprobiert und stolz durch das Haus getragen. Beim Tanzen geht die Tochter allerdings ihren eigenen Weg: Statt der lateinamerikanischen Tänze, für die ihre Mutter bekannt ist, hat sie sich für Hip-Hop entschieden. Motsi und der ukrainische Ex-Tänzer Evgenij sind seit 2017 verheiratet und führen gemeinsam eine Tanzschule nahe Frankfurt.