Panne vor Vergabe des Ballon d'Ors: Gewinner-Texte zu Kane, Yamal und Mbappé kurzzeitig online


Fußball

Panne vor Vergabe des Ballon d'Ors: Gewinner-Texte zu Kane, Yamal und Mbappé kurzzeitig online

Laut "Daily Mail" sollen die Würdigungen über eine halbe Stunde auf der offiziellen Website des Preises zu sehen gewesen sein

Die goldene Ballon-d'Or-Trophäe auf einem dunklen Podest mit lila und roten Lichtpunkten im Hintergrund.
Wer gewinnt den Ballon d'Or? Am Montagabend wird es verkündet.

London – Verwirrung rund um den Ballon d'Or: Wenige Stunden vor der Auszeichnung in London hat eine Panne die Organisatoren in große Aufregung versetzt. Auf der offiziellen Webseite waren kurzzeitig Würdigungen für Bayern Münchens Harry Kane, Real Madrids Kylian Mbappé und Barcelonas Lamine Yamal zu sehen, in den Sozialen Medien verbreiteten sich die Links zu den Gewinner-Texten rasch. Die drei Offensivspieler gelten als Favoriten auf den Preis für den besten Fußballer der Saison 2025/26.

Laut der britischen Zeitung Daily Mail sollen die Artikel über eine halbe Stunde online gewesen sein, ehe sie wieder entfernt wurden. Die Organisatoren seien geschockt, hieß es. Es soll zudem eine Untersuchung eingeleitet worden sein. Später räumten die Veranstalter ein, dass die Artikel versehentlich veröffentlicht worden seien. "Sie geben in keiner Weise Aufschluss über die Podiumsplätze, die derzeit noch niemandem bekannt sind", hieß es.

Wer Nachfolger von Ousmane Dembélé bzw. die Nachfolgerin von Aitana Bonmatí wird, wird am Montagabend (21.00 Uhr MEZ/DAZN) in der britischen Hauptstadt verkündet. (sid, red, 26.10.2026)

Forum: 31 Postings

Ihre Meinung zählt.

Die Kommentare im Forum geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Benutzer:innen können diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H. vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.