A-Promi besucht vieldiskutierten Traum-Hotspot in den Alpen – und staunt über horrende Preise


Sarah Engels besucht viel diskutierten Hotspot in den Alpen – und staunt über die Preise

Stand: 26.07.2026, 12:35 Uhr

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Die Schönheit eines Alpen-Hotspots ist unbestritten, doch der Menschen-Andrang ist enorm. Das erlebte jetzt auch ein Promi.

Prags – Sarah Engels (33) zieht es mit ihrer Familie immer wieder in die Natur. Die Sängerin und Eurovision-Song-Contest-Teilnehmerin 2026 zeigt ihre Ausflüge danach gerne mal bei Instagram. Das war schon so, als sie 2024 in einer Berghütte im Zillertal auftauchte. Und auch, als sie mit Kind und Kegel zum Eibsee und via Seilbahn zur Zugspitze aufbrach. Jetzt sind Engels, Ehemann Julian und die Kinder schon wieder auf Achse.

Sarah Engels am Pragser Wildsee.

Sarah Engels am Pragser Wildsee. © Instagram

Ihr neues Ziel: Italien. Laut T-online hat die Familie in einem Vier-Sterne-Superior-Hotel auf 1.300 Metern Höhe in den Dolomiten eingecheckt. Da durfte natürlich auch der Besuch bei einer absoluten Südtirol-Perle nicht fehlen: Der Pragser Wildsee (italienisch: Lago di Braies) bei Toblach zieht mit seiner Schönheit zahlreiche Naturliebhaber an. Mit beidem machte Sarah Engels jetzt Bekanntschaft: mit dem spektakulären Anblick und mit den vielen Menschen.

Sarah Engels besucht Pragser Wildsee – und reagiert gespalten

In ihrer Instagram-Story zeigt sie den malerischen See vor imposanter Bergkulisse und schreibt: „Lago di Braies gibt mir so Canada vibes“, mit einem weinenden Emoji. Danach zeigt sie ein Foto, das sie selbst von hinten mit Blick auf den Pragser Wildsee zeigt, offenbar auf einem Boot stehend – der passende Text dokumentiert, dass ihr Besuch aber eher gespaltenere Gefühle bei ihr hinterließ.

„Der See ist wunderschön – lohnt sich, hierherzukommen“, schreibt sie und schränkt ein: „Allerdings wenn dann gaaaaaanz früh morgens. Ab 9 Uhr ist ein riesiger Ansturm ... dann verliert‘s die Magie und das Boot kostet für ne Stunde knackige 55 € + 40 € der Parkplatz.“ Idylle wie die am Pragser Wildsee zieht eben viele Menschen an – das zeigt sich auch an einem anderen Südtirol-Traumspot.

Um den massiven Ansturm am Pragser Wildsee zu regulieren, setzt die Gemeinde Prags bereits seit Jahren auf ein strenges Verkehrsmodell, das den Zugang zum Tal in der Hauptsaison massiv einschränkt. In der Zeit von 9:30 bis 16 Uhr ist die Zufahrt mit dem privaten Pkw nur noch mit einer vorab gebuchten Online-Reservierung möglich, während der See ansonsten nur zu Fuß, per Rad oder mit dem Shuttlebus erreichbar bleibt.

Eine Besucherin am Pragser Wildsee 2018. Er gilt seit Jahren als Instagram-Hotspot.

Eine Besucherin am Pragser Wildsee 2018. Er gilt seit Jahren als Instagram-Hotspot. © Kay Nietfeld / dpa

Diese Maßnahmen gelten als notwendiges Erfolgsmodell, um das Naturjuwel vor dem ökologischen Kollaps zu bewahren und die Akzeptanz der lokalen Bevölkerung zu erhalten. Trotz der hohen Gebühren für die Parkplatzbuchung – in denen oft bereits Konsumgutscheine für lokale Gastronomie enthalten sind – bleibt der Andrang ungebrochen, aber auch der Unmut mancher Gäste. Sarah Engels hat es dorthin geschafft. Aber eine uneingeschränkte Empfehlung klingt anders. Rückblick auf den ESC 2026: In welcher Jury saß eigentlich der größte Sarah-Engels-Fan? (Quellen: Instagram, T-online, Archiv) (lin)