Erst Golf, dann See, jetzt ein Bundesstaat: Trumps nächste Umbenennungs-Ideen sorgen für Aufsehen


„So viel schöner“: US-Präsident will New Mexico einfach umbenennen

Stand: 09.09.2026, 22:28 Uhr

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Golf, See, jetzt ein Bundesstaat: Trumps Umbenennungsserie geht weiter. Einige Äußerungen lassen schließen, dass es nicht die letzte Namensänderung ist, die der US-Präsident plant.

Donald Trump will den Bundesstaat New Mexico in „New America“ umbenennen. Das verkündete er zumindest am vergangenen Sonntag auf seiner Onlineplattform Truth Social. Viele Menschen hätten ihm dies nahegelegt und ihm gefiele die Idee. „New America“ sei „so viel renommierter und schöner für die Menschen in diesem potenziell unglaublichen Staat. Wow, ich liebe das“, beendete er seinen Post. Ob er seine Idee tatsächlich vorantreiben wird, ist noch offen. Das Weiße Haus bestätigte bisher keine offiziellen Pläne. Es wäre für den US-Präsidenten nicht das erste Mal, dass er Vergleichbares anstrebt. Seit seinem Amtsantritt Anfang letzten Jahres machte er bereits mit zwei weiteren Umbenennungen Schlagzeilen: Den Golf von Mexiko taufte er kurzerhand in Golf von Amerika um, den Lake Ontario wandelte er vergangene Woche per Verordnung zum Lake America um.

Deutliche Worte der Gouverneurin von New Mexico

Aus dem demokratisch geführten Bundesstaat selbst folgten kritische Reaktionen. Gouverneurin Michelle Lujan Grisham fand auf der Plattform X deutliche Worte: Der Name New Mexico stünde nicht zur Debatte. „Der Name hat bereits existiert, bevor es die Vereinigten Staaten überhaupt gegeben hat“, so die Demokratin weiter. Sie sieht in seinen jüngsten Umbenennungsplänen eher ein Ablenkungsmanöver. Insbesondere aufgrund des Iran-Kriegs und des damit einhergehenden Anstiegs der Benzinpreise hatte Donald Trump zuletzt in der Kritik gestanden. Welchen weiteren geografischen Ort der republikanische Präsident überlegt umzubenennen und ob seine Pläne umsetzbar wären, sehen Sie im Video.