The Weeknd in Frankfurt: RMV-Anreise, Parken, Anfahrt – alle Infos zum Konzert
Stand: 28.07.2026, 09:00 Uhr
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Ende Juli und Anfang August spielt The Weeknd drei Konzerte im Deutsche Bank Park in Frankfurt. Alle Infos zu Anfahrt, ÖPNV, Parken und Einlass.
Frankfurt – Der Konzertsommer im Deutsche Bank Park neigt sich dem Ende. Mit drei ausverkauften Shows setzt The Weekend den Schlusspunkt unter die Reihe der großen Stadionkonzerte. Am Donnerstag (30. Juli), Freitag, (31. Juli) und Samstag (1. August) gastiert der kanadische Superstar, bürgerlich Abel Makkonen Tesfaye, mit seiner „After Hours Til Dawn“-Tour in Frankfurt.
Zehntausende Fans werden erwartet, und die Erfahrungen aus früheren Konzerten zeigen: Wer seine Anreise nicht im Voraus plant, riskiert unnötigen Stress. Damit der Abend entspannt starten kann, haben wir alle wichtigen Infos zu Anfahrt, ÖPNV, Parkmöglichkeiten, Einlass und den Stadionregeln zusammengestellt.
RMV-Anreise zu Konzert von The Weeknd im Deutsche Bank Park in Frankfurt
Die wichtigste Empfehlung vorab: Nutzen Sie den öffentlichen Nahverkehr. Bei Stadionkonzerten dieser Größenordnung sind die Zufahrtsstraßen rund um die Arena erfahrungsgemäß über Stunden überlastet – sowohl vor als auch nach dem Konzert. Parkplätze in unmittelbarer Nähe sind schnell belegt, und je nach Lage kann die Rückfahrt auf die Autobahn oder in die Innenstadt sehr viel Zeit in Anspruch nehmen.
Wer dennoch auf das Auto angewiesen ist, kann Parkplätze vorab online beim Deutsche Bank Park buchen. Spontanes Parken vor Ort ist bei Großveranstaltungen kaum möglich und wird vom Veranstalter explizit nicht empfohlen.
Mit RMV und VGF zum Deutsche Bank Park
Die stressfreiste und schnellste Art, zum Deutsche Bank Park zu gelangen, ist der öffentliche Nahverkehr. RMV und Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) sind auf Großveranstaltungen gut eingestellt.
Vom Frankfurter Hauptbahnhof und vom Flughafen Frankfurt fahren die S-Bahn-Linien S7, S8 und S9 direkt zum Haltepunkt „Frankfurt Stadion“ – die Fahrzeit beträgt nur wenige Minuten. Zusätzlich halten bei Großveranstaltungen die Regionalbahnlinien RE50 und RE70 an der Station „Frankfurt Stadion“.

Vom Hauptbahnhof verkehrt die Straßenbahnlinie 21 direkt zur Haltestelle „Stadion“. Bei ausverkauften Konzerten werden zudem Sonderzüge der Linie 20 im Drei-Minuten-Takt eingesetzt, die ebenfalls bis zur Haltestelle „Stadion“ fahren. Damit ist auch aus der Innenstadt eine schnelle und zuverlässige Anreise möglich.
Die Buslinie 61 sowie die Sonderlinie 80 verbinden den Frankfurter Flughafen mit dem Südbahnhof. Nutzbare Ausstiegshaltestellen in Stadionnähe sind „Stadionbad“ und „Osttribüne“. Der Deutsche Bank Park ist auch per Rad gut erreichbar. Fahrradstellplätze befinden sich rund um das Gelände. Für Anreisende aus der Innenstadt ist das Rad gerade im Sommer eine attraktive Alternative.
Einlass und Stadionregeln: Was darf ich mitbringen?
Für die Konzerte von The Weeknd am 30. und 31. Juli sowie am 1. August gelten die üblichen Sicherheitsbestimmungen des Deutsche Bank Parks.
Im Grundsatz gilt: Taschen und Rucksäcke sind nur in eingeschränkter Größe erlaubt. Große Taschen und Rucksäcke müssen in der Regel in der kostenpflichtigen Gepäckaufbewahrung abgegeben oder dürfen gar nicht erst mitgebracht werden. Maße vorab auf der Website des Deutsche Bank Parks prüfen.

Essen und Trinken von außen ist grundsätzlich nicht erlaubt. Die einzige Ausnahme: alkoholfreie Getränke in ungeöffneten Tetrapacks mit maximal einem Viertelliter Fassungsvermögen. Glasflaschen und Dosen sind verboten. Kameras mit Wechselobjektiven sind nicht gestattet. Handykameras sind in der Regel erlaubt. Pyrotechnik, Bengalos und Ähnliches sind streng verboten.
Da die Konzerttermine in den Hochsommer fallen, empfehlen wir zudem: Sonnencreme und eine Kopfbedeckung nicht vergessen. Beim Helene-Fischer-Konzert reagierte der Veranstalter kurzfristig auf Extremhitze und bot an den Eingängen kostenloses Wasser an – dennoch ist es ratsam, selbst vorzusorgen und das erlaubte Tetrapak zu nutzen. Auch ein faltbarer Fächer oder ein kleiner Ventilator (ohne Metallkanten) ist eine sinnvolle Ergänzung im Gepäck – wie beim Fischer-Konzert gezeigt, werden solche Hilfsmittel in der Regel zugelassen.