Viel Niederschlag in kurzer Zeit: Im Süden Deutschlands drohen heftige Regenfälle
Viel Niederschlag in kurzer ZeitIm Süden Deutschlands drohen heftige Regenfälle
21.08.2026, 06:22 Uhr
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Im Laufe des Tages wird vor allem im Süden von Deutschland mit teilweise heftigem Starkregen gerechnet. Zudem sind verhältnismäßig kühle Temperaturen angekündigt. Auch der Westen könnte von Gewittern betroffen sein.
In mehreren Regionen Deutschlands wird es im Tagesverlauf nass und gewittrig. Besonders im Süden und Südosten werden kräftige Regenfälle erwartet, wie ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes (DWD) sagte. Von der Bodenseeregion aus breiten sich demnach bereits am Vormittag kräftigere Niederschläge über Oberschwaben und weite Teile Süd- und Mittelbayerns bis ungefähr zum Bayerischen Wald aus.
Die Regenfälle können demnach von einzelnen Gewittern und lokal heftigem Starkregen begleitet werden. Dabei seien binnen kurzer Zeit Niederschlagsmengen von 20 bis 30 Litern pro Quadratmeter möglich. Der Schwerpunkt liegt den Angaben zufolge insbesondere im äußersten Südosten Bayerns vom östlichen Alpenrand über München bis nach Südostbayern.
Auch in der Westhälfte sind im Tagesverlauf Gewitter möglich, wie der DWD-Sprecher sagte. Schwerpunkte liegen demnach im Westen Baden-Württembergs, in Hessen und bis nach Niedersachsen. Die besten Chancen für längere trockene Phasen gibt es demnach in Mecklenburg-Vorpommern, im nördlichen Brandenburg und in Sachsen-Anhalt. Aber auch dort zögen immer wieder dichtere Wolkenfelder auf, die Sonne zeige sich nur zeitweise.
Bei längerem Regen liegen die Höchsttemperaturen den Angaben nach am Bodensee, in Oberschwaben und im Allgäu nur bei maximal 20 Grad. Sonst werden 21 bis 25 Grad erreicht: Die höchsten Werte wird es voraussichtlich am Ober- und Mittelrhein sowie in Brandenburg und Sachsen-Anhalt geben.
Am Samstag soll es laut ntv-Wetterredaktion nach Süden hin insgesamt mehr Sonnenschein geben. Die Höchstwerte werden demnach bei 17 bis 24 Grad liegen, mit den höchsten Werten im Südwesten.
Quelle: ntv.de, rog/dpa