Lenovo Idea Tab Pro Gen 2 im Test: Starkes Tablet mit 13 Zoll und 144-Hz-Display | heise online bestenlisten

Ein 13-Zoll-Display mit 3,5K-Auflösung, 144-Hz-Bildwiederholrate und dem Snapdragon 8s Gen 4 als SoC. Das Lenovo Idea Tab Pro Gen 2 tischt ordentlich auf.

Das 13 Zoll große Idea Tab Pro Gen 2 kommt mit einem 3,5K-LCD und einer Bildwiederholrate von 144 Hz. Theoretisch sollte das für gestochen scharfe Bilder und ruckelfreie Bewegungen auf dem Bildschirm sorgen. Ein 10.200-mAh-Akku lässt zudem auf eine lange Einsatzzeit im Alltag hoffen. Wie sich das Tablet der gehobenen Mittelklasse tatsächlich schlägt, zeigen wir im Test.

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Weber Lumin Compact Smart: Der ideale Grill für die Stadtwohnung?

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Weber Lumin Compact Smart: Der ideale Grill für die Stadtwohnung?

Kompakte Maße, starke Hitze und smarte Helfer: Der Elektrogrill im Alltagstest

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Alexander Amon

Weber Lumin Compact Test
Grillen kann jeder - zumindest mit der richtigen Hardware.

Ich mochte nie zu großen Grillfeiern eingeladen werden. Entweder landete man selbst als Gast irgendwann als "Grillmeister" am qualmenden Kochgerät, nur um dafür zu sorgen, dass alle anderen etwas zu Essen bekommen oder man wartete ewig, um dann entweder ein Fleisch zu bekommen, was zu durch war oder Würstel, die mehr schwarz als braun waren.

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Chalkie: Neue Dart-App macht Schluss mit Kopfrechnen am Oche

Zwei Chalkie-Screenshots vor einem Dartsboard

Darts erlebt in Deutschland seit Jahren einen ordentlichen Boom. Passend dazu ist mit Chalkie (App Store-Link) eine iOS-App auf den Markt gekommen, die sich ganz auf das konzentriert, was beim Spielen eigentlich wichtig ist: die Dartscheibe. Entwickelt wurde die App vom unabhängigen Entwickler Yagel Oshri. Statt nach jedem Wurf selbst zu rechnen, tippt man einfach an, was getroffen wurde. Chalkie übernimmt Punkte, Bust-Regeln und die nächsten möglichen Checkouts. Unterstützt werden unter anderem 301, 501 und 701 sowie Straight- und Double-Out.

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#TGIQF: Das Quiz rund um den Kultfilm Top Gun

Im August 1986 hatte „Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel“ seinen Kinostart in westdeutschen Kinos, nachdem er bereits im Mai des Jahres in den US-Kinos debütiert war. Die von Jerry Bruckheimer produzierte Geschichte um den Kampfpiloten Lieutenant Pete „Maverick“ Mitchell in der Elite-Flugschule schlug ein wie eine Bombe: Bei einem Budget von gerade einmal 15 Millionen US-Dollar spielte er an den Kinokassen mit 356,8 Millionen US-Dollar ein vielfaches ein. Er wurde in jenem Jahr zum erfolgreichsten Film überhaupt und Tom Cruise feierte damit seinen Durchbruch als Schauspieler.

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Freitag: KI-Überwachung in Argentinien, Chinas wachsender Druck auf Taiwan

Laut Amnesty International hat Argentiniens Regierung in den vergangenen zwei Jahren den Einsatz von KI-gestützter Überwachungstechnologie deutlich ausgeweitet. Journalisten und Aktivisten sehen sich durch die KI-Überwachung verfolgt und fordern gemeinsam mit Amnesty ein Verbot. Unter Druck gesetzt fühlen sich auch taiwanische Unternehmen, denn der Import von für die Industrie wichtiger Rohstoffe wird offenbar vom chinesischen Zoll aufgehalten. Auch diplomatisch erhöht Peking den Druck auf Taiwan, denn einige China-freundliche Staaten verweigern taiwanischen Touristen die Einreise. In Australien droht Meta, Google, TikTok und LinkedIn eine 2,5-prozentige Abgabe auf ihre Werbeerlöse. Das sieht ein neues Gesetz zum Schutz lokaler Medien vor. Die Konzerne können dies aber durch Vereinbarungen mit einheimischen Verlagen oder Herausgebern verhindern – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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Auslegungssache 166: Datenherausgabe auf Zuruf?

Seit dem 18. August gilt in der EU die E-Evidence-Verordnung (EEVO). Sie soll Ermittlungen über Ländergrenzen hinweg beschleunigen. Behörden können sich nun direkt an Diensteanbieter in anderen EU-Staaten wenden und verlangen, dass diese Daten zu Tatverdächtigen herausgeben oder sichern. Langwierige staatliche Rechtshilfe soll dadurch in vielen Fällen entfallen.

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Beats 360 tauchen in brasilianischer Zulassungsdatenbank auf › Macerkopf

  1. Aug. 2026 | 19:33 Uhr | 0 Kommentare

Der kommende Over-Ear-Kopfhörer von Beats ist in der Datenbank der brasilianischen Zulassungsbehörde ANATEL registriert worden. In den Unterlagen steht die Modellnummer A3577, mehr verrät der Eintrag nicht. Dieselbe Nummer stand schon im Mai in den Papieren der US-Behörde FCC, weshalb MacRumors beide Registrierungen den Beats 360 zuordnet.

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