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Fast 2500 Jahre lang lag er verborgen: Ein antiker Brunnen in der etruskischen Stadt Kainua bei Marzabotto in Norditalien ermöglicht Archäologen einen außergewöhnlichen Blick in die religiöse Welt der Etrusker. Bei Ausgrabungen stießen Forscher auf eine Ritualanlage mit nahezu unversehrten Kultgegenständen, darunter seltene Bronzefiguren und eine kostbare Bronzeschale – sowie auf menschliche Überreste, die auf spätere Zeremonien hindeuten.













