Nicht schon wieder: Eintracht-Pechvogel verpasst Transfer wohl wegen Verletzung


Transfer-Pläne geplatzt? Eintracht-Pechvogel schon wieder verletzt

Stand: 10.08.2026, 18:20 Uhr

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Ein Kicker von Eintracht Frankfurt ist vom Pech verfolgt. Eine erneute Verletzung könnte den geplanten Transfer in Gefahr bringen.

Frankfurt – Bei Eintracht Frankfurt werden die Weichen für die neue Saison gestellt. Während Trainer Adi Hütter zuletzt Verstärkungen für den Kader forderte, dürfte der eine oder andere Profi den Klub verlassen. Unter den Abschiedskandidaten ist auch Jessic Ngankam. Der 26-Jährige hat keine Zukunft mehr bei den Adlern, auch Hütter setzt nicht auf den Offensivspieler. Ob ein Transfer realisiert werden kann, ist allerdings offen.

Jessic Ngankam mit Ex-Eintracht-Trainer Dino Toppmöller.

Jessic Ngankam soll Eintracht Frankfurt in diesem Sommer noch verlassen. © picture alliance/dpa | Jürgen Kessler

Eine Oberschenkelverletzung sorgt dafür, dass die Zukunft des Stürmers vollkommen unklar ist. Ngankam konnte sich in den letzten Monaten nicht in den Fokus spielen, attraktive Angebote gab es daher kaum. Im Training mit der U21-Mannschaft zog sich der Frankfurter jetzt seine Verletzung zu – und kann sich damit erst recht nicht mehr ins Schaufenster katapultieren.

Die Ausfallzeit, berichtete die Bild, soll sich auf mehrere Wochen belaufen. Bis zum 1. September ist das Transferfenster in Deutschland noch geöffnet. Das Problem: Ngankam wird im restlichen Monat voraussichtlich kein Spiel mehr absolvieren können. Die Chance, in der U21 Spielpraxis und Selbstvertrauen zu sammeln, konnte der Unglücksrabe leider nicht nutzen.

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2023 war der gebürtige Berliner an den Main gewechselt. Da er sich bei der Eintracht nie durchsetzen konnte, kam es zu Leihen nach Mainz, Hannover und zuletzt Wolfsberg. Im April 2025 fiel er nach einem Schien- und Wadenbeinbruch monatelang aus. Acht Spiele und ein Tor, seine Leihe zum Wolfsberger AC brachte zuletzt auch nicht den gewünschten Erfolg.

Da der Stürmer noch bis 2028 an die Frankfurter gebunden ist, soll bereits in diesem Sommer eine Lösung gefunden werden. Geht Ngankam ins letzte Vertragsjahr, dürfte die Ablösesumme 2027 noch einmal niedriger ausfallen. Nun muss die SGE zusehen, überhaupt einen Abnehmer für den Dauerverletzten zu finden. Auch Jessic Ngankam hofft auf eine erfreuliche Spielzeit ohne ständige Blessuren. (is)