Lernt Meghans Vater seine Enkel jetzt niemals kennen?
Wegen Umzug von Harry und Meghan
Thomas Markle fürchtet, seine Enkel niemals kennenzulernen
Wann immer Herzogin Meghan Schlagzeilen macht, scheint ihr Vater nicht weit. Nach der grossen Ankündigung ihres Umzugs nach Grossbritannien meldet sich Thomas Markle nun zu Wort – und hält mit seinen verletzten Gefühlen nicht hinterm Berg.
Publiziert: 17:29 Uhr
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Aktualisiert: vor 12 Minuten
Darum gehts
KI-generiert, redaktionell geprüft
- Prinz Harry und Meghan ziehen nach England, Thomas Markle enttäuscht
- Markle erfuhr von Umzug der Tochter über CNN, fühlt sich ausgeschlossen
- 82-jähriger Markle, seit 2018 Kontaktabbruch, traf Enkel nie, lebt im Spital
Sophie OferRedaktorin People
König Charles III. (77) freut sich, seine Enkelkinder Archie (7) und Lilibet (5) bald wieder öfter sehen zu können. Ihr Grosspapi mütterlicherseits, Thomas Markle (82), hingegen fürchtet, seine Enkel nun niemals kennenlernen zu dürfen.
Nachdem bekannt wurde, dass Prinz Harry (41) und seine Meghan (45) die USA verlassen, wendet sich der 82-Jährige spürbar gekränkt an die Presse – noch dazu aus dem Spital. Man würde sich für ihn schämen und ihn alleine zurücklassen, lamentiert er.
«Erfuhr es zur gleichen Zeit wie der Rest der Welt»
Seine Enkel Archie und Lilibet hat Thomas Markle noch nie getroffen. Nachdem 2018 ein öffentlicher Streit zwischen ihm und seiner Tochter Meghan entbrannt war, kam es zum vollständigen Kontaktabbruch zwischen ihnen.
Er hatte damals Paparazzi-Bilder inszeniert, auf denen er Fotos von seiner Tochter und seinem Schwiegersohn Prinz Harry googelte. Die Bilder liess er sich teuer bezahlen. Im berühmten Oprah-Video von 2021 erzählte die Herzogin, ihr Vater habe dies ihr gegenüber abgestritten. Diese Lüge habe sie ihm nicht verzeihen können.
Herzogin Meghan habe ihren Vater nicht persönlich von ihrem Umzug unterrichtet, wie dieser der «Daily Mail» verrät. «Ich habe auf CNN gesehen, dass sie nach England zurückkehren. Ich habe es zur gleichen Zeit wie der Rest der Welt erfahren.»
«Jetzt verlassen sie Amerika»
Markle gibt sich schwer enttäuscht: «Eines Tages werden diese Kinder nach ihrem ‹anderen› Grossvater fragen. Dem, der nicht König ist. Dem, für den sich Meghan und Harry offenbar schämen.» Er fürchte, dass ihm nun endgültig die Chance geraubt worden sei, Archie und Lilibet je kennenzulernen. «Ich habe meine Enkel nie getroffen, und jetzt verlassen sie Amerika.»
Der Pensionär erholt sich derzeit in einem US-amerikanischen Rehazentrum, nachdem ihm wegen eines Blutgerinnsels das linke Bein unterhalb des Knies amputiert worden ist. «Ich bin verletzt und wütend darüber, dass ich ihr egal bin, obwohl ich im Spital liege», so Markle. Dabei habe ihm seine Tochter früher sehr nahegestanden.
Seit seiner Operation im Dezember hatte er gehofft, die Familie würde einmal im Spital nach ihm schauen. «Jetzt gehen sie, diese Hoffnung ist verloren», sagt er. «Ich hoffe, sie wissen, wie gerne ich sie treffen wollte.»