Schreckliche Nachricht erschüttert die FIS: Wintersport-Macher stirbt mit 78 Jahren
„Wird uns sehr fehlen“: Wintersport-Persönlichkeit gestorben
Stand: 21.10.2026, 20:00 Uhr
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Jahrzehntelang war Christian Knauth beim Internationalen Skiverband unverzichtbar. Nun ist die Wintersport-Größe im Alter von 78 Jahren verstorben.
Österreich – Der Internationale Skiverband (FIS) trauert am Mittwoch um einen ganz besonderen Mann. Christian Knauth, ein sehr geschätzter Fachmann für Kommunikation und Marketing in der Welt des Skisports, ist im Alter von 78 Jahren verstorben. Schon im April starb ein weiterer Wintersport-Pionier aus Österreich. Bei Olympia 1976 startete Knauth seinen erfolgreichen Weg im Ski-Sektor. Anfang der 1990er-Jahre heuerte er schließlich bei der FIS an.

Damals Präsident: Gian Franco Kasper, der 2021 verstorben ist. Er und Knauth galten als enge Vertraute und Freunde. Auch der Präsident des Vorarlberger Skiverbands hat die Nachricht von dessen Tod betroffen aufgenommen. Peter Scrivener findet emotionale Worte für seinen Weggefährten, dem er eine große Liebe für den internationalen Skisport bescheinigt.
Wintersport-Persönlichkeit Christian Kauth verstorben
„Über viele Jahre war Christian Knauth mit viel Engagement, Geschick und großer Umsicht federführend an der Weiterentwicklung des Skisports in Vorarlberg beteiligt. Seine Leidenschaft für den gesamten Skisport war und ist bis in die Gegenwart spürbar. Mit seinem Engagement prägte Christian viele von uns“, erinnert Scrivener.
Alexander Ospelt, der aktuell an der Spitze der FIS steht, hat sich ebenfalls bereits zum Todesfall geäußert. „Christian hat viele Jahre seines Lebens der FIS und dem Sport gewidmet, der ihm so sehr am Herzen lag. Christian wird uns sehr fehlen.“ Lange Jahre war Krauth mit der ehemaligen deutschen Skirennläuferin Pamela Knauth-Behr verheiratet. Gemeinsam haben beide eine Tochter (Linda).
Auf der FIS-Homepage ist über den am 17. Oktober verstorbenen Krauth zu lesen: „Die FIS spricht Pamela Knauth-Behr, Christians Familie, seinen Freunden sowie allen, die das Privileg hatten, ihn zu kennen und mit ihm zusammenzuarbeiten, ihr aufrichtiges Beileid aus. Sein langjähriger Einsatz für die FIS und seine aufrichtige Liebe zum Schneesport werden in liebevoller Erinnerung bleiben.“ (is)