Freitag: KI-Überwachung in Argentinien, Chinas wachsender Druck auf Taiwan

Laut Amnesty International hat Argentiniens Regierung in den vergangenen zwei Jahren den Einsatz von KI-gestützter Überwachungstechnologie deutlich ausgeweitet. Journalisten und Aktivisten sehen sich durch die KI-Überwachung verfolgt und fordern gemeinsam mit Amnesty ein Verbot. Unter Druck gesetzt fühlen sich auch taiwanische Unternehmen, denn der Import von für die Industrie wichtiger Rohstoffe wird offenbar vom chinesischen Zoll aufgehalten. Auch diplomatisch erhöht Peking den Druck auf Taiwan, denn einige China-freundliche Staaten verweigern taiwanischen Touristen die Einreise. In Australien droht Meta, Google, TikTok und LinkedIn eine 2,5-prozentige Abgabe auf ihre Werbeerlöse. Das sieht ein neues Gesetz zum Schutz lokaler Medien vor. Die Konzerne können dies aber durch Vereinbarungen mit einheimischen Verlagen oder Herausgebern verhindern – die wichtigsten Meldungen im kurzen Überblick.

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China-SUV mit über 1000 Kilometer Reichweite

Denza N8 mit 130-kWh-Akku

Denza N8

Mit dem Denza N8 kommt das nächste SUV der Superlative aus China. Fast 1200 PS und superschnelles Flash Charging lassen die deutsche Konkurrenz alt aussehen. Ein neuer Akku soll über 1000 Kilometer Reichweite ermöglichen!

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Syrien: Israel Katz warnt Türkei vor »gefährlichen Abenteuern«

Der Streit zwischen Israel und der Türkei über Ankaras Rolle in Syrien spitzt sich weiter zu. Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz warnte vor »gefährlichen Abenteuern« der Türkei in Syrien. »Israel wird nicht zulassen, dass irgendein Akteur seine Sicherheit bedroht«, schrieb er auf X auf Türkisch, direkt an den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan gerichtet. Statt zu versuchen, Israels Entschlossenheit zur Selbstverteidigung auf die Probe zu stellen, wäre es für Erdoğan besser, seinen »realitätsfernen und fantasievollen Diskurs gegen Israel« im türkischen Parlament fortzusetzen, schrieb Katz.

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Ab 18 Jahren aufgepasst: Kindergeld nach Schulabschluss: Was jetzt zu beachten ist

Ab 18 Jahren aufgepasst Kindergeld nach Schulabschluss: Was jetzt zu beachten ist

21.08.2026, 06:10 Uhr

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Ausbildung-Studium-oder-Freiwilligendienst-Unter-bestimmten-Voraussetzungen-kann-das-Kindergeld-auch-bis-zum-25-Geburtstag-gezahlt-werden
Ausbildung, Studium oder Freiwilligendienst: Unter bestimmten Voraussetzungen kann das Kindergeld auch bis zum 25. Geburtstag gezahlt werden. (Foto: dpa)

259 Euro Kindergeld pro Monat - das möchten sich Eltern und deren Nachwuchs sicher nicht entgehen lassen. Wer nach dem Schulabschluss aber nicht aufpasst, dem kann genau das passieren.

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FC Bayern übermächtig: Frauen-Bundesliga verliert Tradition und kämpft gegen Monotonie

FC Bayern übermächtig

Frauen-Bundesliga verliert Tradition und kämpft gegen Monotonie

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21.08.2026 | 06:10 Uhr

Die Fußballerinnen starten in die neue Bundesliga-Saison. Den Anfang machen die Double-Gewinnerinnen vom FC Bayern, die bei Union Berlin (18.20 Uhr/ZDF, DAZN, MagentaTV und im ntv.de-Liveticker) antreten. Und die neuen Meisterinnen sind schon vorbestimmt? Kein Weg scheint an den Münchnerinnen vorbeizuführen. Das ist nicht gut für die Liga. Die an vielen Baustellen arbeitet - und so manchen Star verliert. 

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Durchbruch bei Hautkrebs? - mRNA-Impfstoff gegen Hautkrebs: Das müssen Sie wissen

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Die US-Pharmakonzerne Moderna und Merck haben mitgeteilt, einen neuen wirksamen mRNA-Krebsimpfstoff entwickelt zu haben. Der individualisierte mRNA-Impfstoff gegen Hautkrebs verhindere nach der Tumorentfernung in einer grossen Studie besser als bisher, dass der Krebs zurückkehrt oder streut. In der Schweiz, die weltweit zu den Ländern mit der höchsten Hautkrebsrate zählt, erkranken jährlich rund 3300 Menschen an schwarzem Hautkrebs. Wissenschaftsredaktorin Gina Buhl ordnet ein.

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Auslegungssache 166: Datenherausgabe auf Zuruf?

Seit dem 18. August gilt in der EU die E-Evidence-Verordnung (EEVO). Sie soll Ermittlungen über Ländergrenzen hinweg beschleunigen. Behörden können sich nun direkt an Diensteanbieter in anderen EU-Staaten wenden und verlangen, dass diese Daten zu Tatverdächtigen herausgeben oder sichern. Langwierige staatliche Rechtshilfe soll dadurch in vielen Fällen entfallen.

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