Noga Erez lässt mit der Doku “NOGA” einen intimen Blick auf die schwierige Rolle zu, die ihr als israelischem Popstar in der Öffentlichkeit zugewiesen wird.
Keine andere Musikerin aus Israel ist international so bekannt wie Noga Erez. Allein diesen Sommer ist sie Headlinerin bei vielen Festivals – auch in Deutschland beim MS Dockville in Hamburg und beim Lollapalooza in Berlin. Im April trat sie in Los Angeles beim Coachella Festival auf – als erste Künstlerin aus Israel. Ihre Musik ist komplex, wütend, witzig, politisch, feministisch, mitreißend, anspruchsvoll, leise und laut. Sie wechselt zwischen großen Gefühlen und leisen Gesten. Es ist eine Traumkarriere für eine Künstlerin aus einem relativ kleinen Land. Und genau dieses Land ist ihrer Karriere zum Problem geworden. Davon erzählt nun die Kino-Dokumentation “NOGA” mit einem äußerst intimen Blick auf das Leben der Künstlerin.









