Europäische Staats- und Regierungschefs verurteilen israelisches Siedlungsprojekt

Kanzler Friedrich Merz und weitere europäische Staats- und Regierungschefs haben israelische Siedlungspläne im Westjordanland verurteilt. Die Ausschreibungen für das »E1«-Siedlungsprojekt seien inakzeptabel, heißt es in der gemeinsamen Erklärung.

»Die internationale Gemeinschaft lehnt diese Ausweitung der Siedlungen seit Langem ab und hat ihre großen Bedenken sowohl vertraulich als auch öffentlich zum Ausdruck gebracht«, heißt es weiter. »Durch das ›E1‹-Siedlungsgebiet werden die Aussichten auf die Zweistaatenlösung untergraben, indem das Westjordanland geteilt und die territoriale Einheit der palästinensischen Gebiete beschädigt wird.«

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Deutsches Springreit-Team wieder stark: Holt Deutschland am Freitag Gold?

Daniel Deußer reckte die Faust triumphierend in Richtung Tribüne, die Zuschauer jubelten ähnlich ausgelassen zurück. Soeben hatte Deußer mit Otello den Parcours im Aachener Hauptstadion ohne Strafpunkte gemeistert. Weil auch die beiden vorherigen deutschen Paare makellos geblieben waren, stand schon vor dem Auftritt von Deutschlands Schlussreiter Richard Vogel fest: Die deutsche Mannschaft verteidigt in der Teamwertung ihre Führung aus dem Zeitreiten.

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Nach Hotel-Randale noch viele Fragen offen - OB von Freiberg schweigt

Nach Hotel-Randale des OB: Keine neuen Erkenntnisse bei Sonderstadtrat in Freiberg

von MDR SACHSEN

Stand: 20.08.2026 19:35 Uhr

Eine Stadtrat-Sondersitzung hat keine neuen Erkenntnisse zum Vorfall mit dem Oberbürgermeister gebracht. Es könnten keine Details zu den Vorgängen und dem Ermittlungsverfahren genannt werden, sagte der Leiter der Kommunalaufsicht im Landratsamt, Conrad Wolowski. Bisher habe man keinen Kontakt zu Philipp Preißler. Er sei trotz des Dienstverbots weiterhin Oberbürgermeister von Freiberg.

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Australien: „Gehen jetzt angeln“ – Social-Media-Verbot überrascht

KI-Stimme. Info

Jugendliche sind wütend, Eltern atmen auf (endlich kann man sagen: „Du darfst das nicht!“), Digitalkonzerne weisen die Verantwortung von sich: Das ist die Lage, seit das Verbot von Social-Media-Plattformen für unter 16-Jährige in Australien gilt. Im Dezember 2025 trat es in Kraft, hat für Wirbel und Nachahmer gesorgt und wird kontinuierlich nachgeschärft. Auch in Deutschland mehren sich Stimmen, die eine Altersbegrenzung für Tiktok, Instagram und Co. einführen wollen, darunter auch Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU). Dabei zeigt das Beispiel aus Canberra: Eine Zahl zu definieren, löst noch lange kein Problem.

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