Wenn Marcus Ehning nach Aachen kommt, hat er viel zu tun. In erster Linie reiten, natürlich, aber zuerst muss er viele Menschen grüßen. Sie kennen ihn dort, die Ordner am Parkplatz und am Eingang zum Turniergelände, die Zuschauer sowieso. „Das macht einen schon ein bisschen stolz“, sagt der Springreiter. „Aachen ist Aachen, aber es wird nie zur Routine.“ Vor allem nicht in diesem Jahr. Dort, wo immer Anfang Juli der CHIO, das größte Reitturnier der Welt stattfindet, ist jetzt alles noch ein bisschen größer und bedeutungsvoller.
Marcus Ehning springt bei der Reit-WM in Aachen voran






