Einstweilige Verfügung: Trump muss verbannte US-Medien wieder ins Weiße Haus lassen

Einstweilige Verfügung: Trump muss verbannte US-Medien wieder ins Weiße Haus lassen

Der US-Präsident geht erneut rigoros gegen führende US-Medien vor und verbannt sie aus dem Weißen Haus. Doch bereits nach wenigen Tagen untersagt dies ein Gericht - zumindest vorerst.

Die US-Regierung muss den Journalisten der Sender CNN, MS NOW sowie des Nachrichtenportals „Politico“ vorerst wieder Zugang zum Weißen Haus gewähren. (Archivbild) Foto: Evan Vucci/AP/dpa

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Volkswagen: An diesem Tag muss sich VW zur Zukunft seiner Werke erklären

Volkswagen: An diesem Tag muss sich VW zur Zukunft seiner Werke erklären

Nach dem Streit über den Sparkurs treffen sich IG Metall, Betriebsrat und VW noch im September. Für die Beschäftigten geht es darum, was Zusagen aus dem Tarifabschluss 2024 noch wert sind.

Volkswagen-Werk in Zwickau: Der einstige Vorzeigestandort ist zum Wackelkandidaten geworden. (Archivbild) Foto: Hendrik Schmidt/dpa

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DAX-Ausblick: Dieser Trendindikator stoppt die Erholung

DAS zwischen Rückenwind und Widerstand
Frankfurter Börse. Foto: Claudio Kummerfeld/Finanzmarktwelt.de

Ein wichtiger Trendindikator hat die Erholung im DAX vorerst gestoppt. Der deutsche Leitindex scheiterte am Dienstag nahezu punktgenau an der 50-Tage-Linie und steht nun vor einer Richtungsentscheidung. Die stabilen Vorgaben der Wall Street, US-Renditen unter 5 Prozent und der auf rund 98 Dollar gefallene Brent-Ölpreis sorgen weiterhin für Rückenwind. Die scharfen Iran-Drohungen von US-Präsident Donald Trump bringen jedoch neue Unsicherheit in den Markt.

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Länder fürchten Sanktionen: Wirtschaftskrieg der USA gegen Teheran wird an Flughäfen spürbar

Länder fürchten SanktionenWirtschaftskrieg der USA gegen Teheran wird an Flughäfen spürbar

23.09.2026, 07:42 Uhr

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Iran Air zählt zu den wichtigsten iranischen Fluggesellschaften mit internationalen Verbindungen. (Foto: IMAGO/Rüdiger Wölk)

Die USA wollen iranische Airlines "weltweit lahmlegen". Wer ihnen Kerosin bereitstellt oder die Abfertigung übernimmt, wird mit harten Sanktionen bestraft. Nun zeigt die Drohung der US-Regierung Wirkung - auch ein britisches Unternehmen reagiert.

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