In jeder Minute schließt der Marktführer Deutsche Telekom sieben deutsche Haushalte an das Glasfasernetz an. Wer auf der Datenautobahn rasch vorankommen will, muss sich zusätzlich um einiges kümmern. Unter anderem ist ein neuer Router zu beschaffen, sonst herrscht zu Hause Funkstille. Viele Menschen sind bequem und bestellen mit dem Anschluss auch das dafür notwendige Gerät. Die Router freilich baut die Telekom genauso wenig selbst wie die Deutsche Post früher die Telefone mit Wählscheibe. Nur kamen Letztere von Siemens, die Router hingegen zu einem guten Teil aus China.
Router aus China: Warum Fritz! ein Verbot fordert















