Bäume kühlen Städte und verbessern das Klima. Doch manche Arten fördern bei Hitze die Ozonbildung. Neue Messungen zeigen, wie stark dieser Effekt sein kann.

Bäume kühlen Städte und verbessern das Klima. Doch manche Arten fördern bei Hitze die Ozonbildung. Neue Messungen zeigen, wie stark dieser Effekt sein kann.

Ist die Energiewende sauber durchgerechnet? Kann die Forschung wirklich die Zukunft voraussagen? Und widerspricht die Quantenphysik sich selbst? In seinen Kommentaren geht der Physiker und Schriftsteller Michael Springer diesen und anderen Fragen am Rande des aktuellen Wissenschaftsgeschehens nach. Seit 2005 erscheint seine Kolumne »Springers Einwürfe«.
Dürre und Hitze lassen Tiere verenden, andere geraten auf Wassersuche in Todesfallen. Das Gedränge an den Wasserstellen steigert zudem die Seuchengefahr
12.08.2026, 18:40 Uhr
Von Hedviga Nyarsik
00:00
/
05:52

Normalgewicht auf der Waage, aber trotzdem ein erhöhtes Herzrisiko? Genau das kann passieren, wenn sich Fett vor allem am Bauch sammelt. Eine neue Langzeitstudie zeigt, warum der BMI allein nicht ausreicht, um das Risiko richtig abzuschätzen. Entscheidend ist demnach, wo das Fett sitzt.
Offshore-Windturbinen entziehen dem Wind Energie und beeinflussen die Gezeitenströmung – mit Auswirkungen weit über die Windparks hinaus. Was bedeutet das für marine Ökosysteme?

Ich freue mich wirklich sehr, dass die Themen Gewaltenteilung und Demokratie, Zivilreligion (Mimesis) und Grundgesetz weit über diesen Wissenschaftsblog hinaus Interesse finden und wirken!
Die fünf Säulen der Gewaltenteilung in jeder demokratischen, idealerweise auch föderalen Republik am Anfang des 21. Jahrhunderts seien demnach:
Der erdnahe Asteroid Apophis, der im Jahr 2004 entdeckt wurde, als er sich auf einem alarmierenden potenziellen Kollisionskurs mit unserem Planeten befand, gilt heute als das bislang beste Beispiel dafür, wie unsere Welt einer kosmischen Bedrohung entgangen ist.
Klimaerwärmung
Weltweite hitzebedingte Ernteverluste bei Reis wurden bisher offenbar um rund die Hälfte unterschätzt, wie neue Studiendaten zeigen. Denn Hitzewellen und andere extreme Hitzeereignisse wurden in den Modellen bis dato kaum berücksichtigt.
Zuerst kommen die Schlafstörungen. Doch das Bindeglied zwischen verschiedenen depressiven Symptomen ist die Unfähigkeit, Freude zu empfinden, in der Fachsprache »Anhedonie« genannt. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Tagebuchstudie in der Fachzeitschrift »British Journal of Psychology«. Darin schreibt eine Forschungsgruppe um die Psychologin Meghan Quinn vom College of William & Mary im US-Bundesstaat Virginia, Anhedonie sei bei Depressionen eine »zentrale Schaltstelle, die emotionale, kognitive und körperliche Symptome verbindet«.
Bei der Debatte über die Zukunft der Demokratie, die gegenwärtig mit immer neuen Beiträgen befeuert wird, bleibt ein Aspekt völlig unerwähnt. Ob nun die Art und Dichte der Partizipation, die Bedrohung objektiver Informationsmöglichkeiten durch KI-generierte Fake News oder die immer stärkere Präsenz antidemokratischer Staatsauffassungen – kaum jemals geht es um die Grundvoraussetzung eines demokratischen Staatswesens überhaupt: die gemeinsame Sprache, in der ein demokratischer Diskurs nur geführt werden kann. Auch bei Veranstaltungen wie den Aktionswochen für die Demokratie stehen andere Aspekte im Vordergrund: demokratische Tradition, Toleranz für Vielfalt und Meinungsfreiheit, das Grundgesetz.