Die meisten Spieler des 1. FC Union Berlin waren schon in der Kabine, als ein Schrei ertönte. „Ljubičić!“, hallte es langgezogen durch die Katakomben des Braunschweiger Stadions. Der Mann des Tages fehlte. Nach seiner Glanzleistung mit zwei Treffern und einer Vorlage in knapp 30 Minuten befand sich Marin Ljubičić noch auf der Ehrenrunde. Erst zu den Fans, dann zum Fernsehen, schließlich in die Mixed Zone – der kroatische Stürmer war gefragt wie nie beim 1. FC Union Berlin.
Berliner nehmen Pokalhürde in Braunschweig: Marin Ljubičić erlöst den 1. FC Union – und sich selbst









