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Es ist eine wahre logistische Herausforderung: Diese Woche haben Wildtier-Ranger damit begonnen, im australischen Bundesstaat Victoria mehr als 5000 Zwergpinguine gegen das hochgefährliche Vogelgrippevirus H5N1 zu impfen. Betroffen sind die Pinguinkolonien auf Phillip Island, südöstlich von Melbourne, sowie im Stadtvorort St. Kilda – insgesamt wird die Population auf rund 40.000 Tiere geschätzt. Nach Angaben der Regierung des Bundesstaates handelt es sich um das bislang umfangreichste Impfprogramm für Wildvögel.









